Sich selbst neu begegnen
Schon die Leseprobe von „Ein Versuch, meine Liebe zu ordnen“ hat mich tief berührt. Das Buchcover wirkt ruhig und zurückhaltend – passend zu dem inneren Prozess, den Christien Brinkgreve beschreibt. Der Schreibstil ist klar, ehrlich und zugleich sehr feinfühlig; jede Beobachtung scheint aus einem echten, gelebten Nachdenken heraus entstanden zu sein. Spannung entsteht weniger durch äußere Handlung als durch die schonungslose Selbstbefragung der Autorin.
Die bisher vorgestellte Erzählerin wirkt mutig, reflektiert und nahbar. Ihre Fragen nach Liebe, Selbstbestimmung und den Erwartungen anderer haben mich sofort angesprochen – gerade weil das Neuordnen in der Mitte des Lebens auch mein eigenes Thema ist. Ich erwarte eine tiefgehende, kluge Auseinandersetzung mit Frausein, Altern und Lebensentscheidungen und würde das Buch gerne weiterlesen, um diesen ehrlichen Denkprozess weiter begleiten zu dürfen.
Die bisher vorgestellte Erzählerin wirkt mutig, reflektiert und nahbar. Ihre Fragen nach Liebe, Selbstbestimmung und den Erwartungen anderer haben mich sofort angesprochen – gerade weil das Neuordnen in der Mitte des Lebens auch mein eigenes Thema ist. Ich erwarte eine tiefgehende, kluge Auseinandersetzung mit Frausein, Altern und Lebensentscheidungen und würde das Buch gerne weiterlesen, um diesen ehrlichen Denkprozess weiter begleiten zu dürfen.