Über Nähe, Zweifel und das Chaos der Gefühle
Ein Versuch, meine Liebe zu ordnen fühlt sich für mich an wie ein sehr persönlicher Blick nach innen. Beim Lesen hatte ich nicht das Gefühl, eine klassische Geschichte zu verfolgen, sondern eher jemandem beim Nachdenken zuzuhören – offen, ehrlich und manchmal auch unsicher.
Es ist kein Buch mit klaren Antworten, sondern eines mit vielen Fragen: über Beziehungen, Erwartungen und das, was wir aus Liebe machen. Gerade diese Unordnung macht es für mich glaubwürdig. Für mich ist es ein stilles, nachdenkliches Buch, das nicht belehrt, sondern begleitet – und lange im Kopf bleibt.
Es ist kein Buch mit klaren Antworten, sondern eines mit vielen Fragen: über Beziehungen, Erwartungen und das, was wir aus Liebe machen. Gerade diese Unordnung macht es für mich glaubwürdig. Für mich ist es ein stilles, nachdenkliches Buch, das nicht belehrt, sondern begleitet – und lange im Kopf bleibt.