besser als gedacht!
Ein Versuch, meine Liebe zu ordnen hat mich emotional stärker berührt, als ich erwartet hatte. Beim Lesen spürt man sofort, wie ehrlich und reflektiert der Ton ist, nicht dramatisch aufgeladen, sondern von einer ruhigen, zutiefst menschlichen Nähe. Die Autorin schreibt in einer Art, die nicht nur zum Nachdenken über Liebe und Beziehung anregt, sondern auch über die eigene Identität und den Platz im Leben. Die Sprache hat für mich etwas Intimes und gleichzeitig klar Durchdachtes, was das Buch über das bloße „Erzählen“ hinaus zu einer Art innerer Reflexion macht.
Was mir besonders gefallen hat, ist die Unaufgeregtheit: Hier wird nicht nach Sensation gegraben, sondern nach Echtheit, Gefühl und Selbstverständnis. Es hat beim Lesen Momente gegeben, in denen ich innegehalten habe, weil bestimmte Gedanken oder Formulierungen mich wirklich berührt haben. Dieses „leise Nachklingen“ bleibt noch eine Weile, nachdem man das Buch zugeschlagen hat. Für mich war es keine flüchtige Lektüre, sondern eine, die spielt mit Erinnerungen, Erwartungen und dem, was Liebe über Jahre hinweg verändern kann und die mich als Leserin wirklich mitgenommen hat.
Was mir besonders gefallen hat, ist die Unaufgeregtheit: Hier wird nicht nach Sensation gegraben, sondern nach Echtheit, Gefühl und Selbstverständnis. Es hat beim Lesen Momente gegeben, in denen ich innegehalten habe, weil bestimmte Gedanken oder Formulierungen mich wirklich berührt haben. Dieses „leise Nachklingen“ bleibt noch eine Weile, nachdem man das Buch zugeschlagen hat. Für mich war es keine flüchtige Lektüre, sondern eine, die spielt mit Erinnerungen, Erwartungen und dem, was Liebe über Jahre hinweg verändern kann und die mich als Leserin wirklich mitgenommen hat.