Ein sehr persönliches Buch
In diesem autobiografischen Roman versucht die Autorin, ihre Ehe zu resümieren, während die Trauer sich in ihren Alltag schleicht. Nach dem Tod ihres Ehemannes mistet sie das gemeinsame Haus aus und stößt auf Erinnerungen an die guten, aber vor allem auch an die schlechten Zeiten. Sie verbindet ihre persönlichen Erfahrungen mit gesellschaftlichen Themen und verpackt alles, in eine Reise, auf die sie die Leser mitnimmt.
Dieses Buch ist schwere Kost. Sowohl inhaltlich als auch sprachlich. Zu Beginn war es ein bisschen aufregend, was mich wohl erwarten wird. Man möchte mehr über den Ehemann erfahren und den Grund für die Gedanken der Autorin verstehen. Der Schreibstil ist nicht einfach, ich musste mir Zeit für das Lesen nehmen, denn es ist definitiv nichts für nebenbei. Die Sätze Sind oft sehr verschachtelt und lang, daher erfordern sie Konzentration. Trotzdem ist der Inhalt dieses Buches auf jeden Fall mit Substanz. Zwischendurch hatte ich das Gefühl, die Autorin verliert sich ein bisschen, aber gegen Ende merkt man, dass der Kern nie aus den Augen verloren wurde.
Es ist ein Buch, was zum nachdenken anregt und in dem man wahrscheinlich mit der Autorin mit fühlen soll, was mir leider nicht ganz so gelungen ist. Ich hatte das Gefühl, der Schreibstil baut eine gewisse Distanz zur Autorin auf. Trotzdem kam die Message rüber und für jemanden, der diesen Schreibstil mag, ist es sicher ein spannendes Buch.
Dieses Buch ist schwere Kost. Sowohl inhaltlich als auch sprachlich. Zu Beginn war es ein bisschen aufregend, was mich wohl erwarten wird. Man möchte mehr über den Ehemann erfahren und den Grund für die Gedanken der Autorin verstehen. Der Schreibstil ist nicht einfach, ich musste mir Zeit für das Lesen nehmen, denn es ist definitiv nichts für nebenbei. Die Sätze Sind oft sehr verschachtelt und lang, daher erfordern sie Konzentration. Trotzdem ist der Inhalt dieses Buches auf jeden Fall mit Substanz. Zwischendurch hatte ich das Gefühl, die Autorin verliert sich ein bisschen, aber gegen Ende merkt man, dass der Kern nie aus den Augen verloren wurde.
Es ist ein Buch, was zum nachdenken anregt und in dem man wahrscheinlich mit der Autorin mit fühlen soll, was mir leider nicht ganz so gelungen ist. Ich hatte das Gefühl, der Schreibstil baut eine gewisse Distanz zur Autorin auf. Trotzdem kam die Message rüber und für jemanden, der diesen Schreibstil mag, ist es sicher ein spannendes Buch.