Hat mich tief berührt
Dieses Buch hat mich auf eine sehr persönliche Weise getroffen. Die Autorin schreibt schlicht und klar, aber mit einem leisen poetischen Unterton, der sich fast unbemerkt ins Herz schiebt. Es gibt keine Dialoge, nur Erinnerungen und Gedanken. Die Menschen bleiben namenlos, das hat es für mich sehr ehrlich gemacht.
Entstanden ist das Buch nach dem Tod ihres Mannes. Ihre Beziehung war nicht einfach. Da war Liebe, ja, aber auch ein langsames Sich-Verlieren, ein Auseinanderdriften, das beide gespürt haben. Diese Mischung aus Nähe und Distanz, aus Zuneigung und Schmerz, zieht sich durch jede Seite. Und genau das hat mich sehr berührt.
Vieles davon kenne ich selbst. Dieses Gefühl, jemanden zu lieben und trotzdem zu merken, dass man sich nicht mehr richtig findet. Diese Ambivalenz, die gleichzeitig vertraut und schmerzhaft ist. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, dass jemand Worte für Dinge findet, die ich selbst lange nicht aussprechen konnte.
Es ist ein stilles Buch, aber eines, das lange nachwirkt. Es zeigt schonungslos wie kompliziert Liebe manchmal ist.
Entstanden ist das Buch nach dem Tod ihres Mannes. Ihre Beziehung war nicht einfach. Da war Liebe, ja, aber auch ein langsames Sich-Verlieren, ein Auseinanderdriften, das beide gespürt haben. Diese Mischung aus Nähe und Distanz, aus Zuneigung und Schmerz, zieht sich durch jede Seite. Und genau das hat mich sehr berührt.
Vieles davon kenne ich selbst. Dieses Gefühl, jemanden zu lieben und trotzdem zu merken, dass man sich nicht mehr richtig findet. Diese Ambivalenz, die gleichzeitig vertraut und schmerzhaft ist. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, dass jemand Worte für Dinge findet, die ich selbst lange nicht aussprechen konnte.
Es ist ein stilles Buch, aber eines, das lange nachwirkt. Es zeigt schonungslos wie kompliziert Liebe manchmal ist.