Hervorragend geschrieben
Ihr Mann stirbt und nun muss sie Ordnung schaffen, im Haus und vor allem in sich selbst. Sie lässt ihr Kennenlernen, die Anfangsphase der Beziehung, die Unbeschwertheit des Verliebtseins, das Zusammenleben, später mit Kindern bis hin zu seinem Tod Revue passieren. Am Anfang der Beziehung war das Leben sorgenfrei, sie konnte sich beruflich frei entfalten, ihren Weg gehen, Karriere machen und ihr Mann war voller Stolz und Bewunderung. Er selbst war erfolgreich in seiner Arbeit. Als das erste Kind kam, wurde es schon etwas schwieriger. Sie arbeitete weiter, bekam eine Stelle mit Verantwortung. Mit dem zweiten Kind wurde es noch schwieriger alles unter einen Hut zubekommen. Sie verlor ihre Kraft und Energie. Auch in ihm löste es etwas aus. Er zog sich immer mehr zurück, sie verloren sich als Paar. Nach seiner Pensionierung war es fast aussichtslos jemals wieder zueinander zu finden.
Ich mochte die Geschichte sehr, da es immer noch ein großes Thema ist, wie Frauen zu kämpfen haben, für sich selbst einzustehen innerhalb der Familie. Es zeigt auch auf, das Verhaltensmuster geprägt sind aus der Kindheit. Das Thema, Feminismus, spielt eine große Rolle. Ich mag den Schreibstil, mit den Fragen, den die Autorin sich stellt und für sich beantwortet.
Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen, auch weil hier aufgezeigt wird, das das Leben nach dem Tod des Partners, mit viel Aufarbeitung und zulassender Trauerarbeit, ein schönes, vielleicht sogar ein befreiendes sein kann.
Ich mochte die Geschichte sehr, da es immer noch ein großes Thema ist, wie Frauen zu kämpfen haben, für sich selbst einzustehen innerhalb der Familie. Es zeigt auch auf, das Verhaltensmuster geprägt sind aus der Kindheit. Das Thema, Feminismus, spielt eine große Rolle. Ich mag den Schreibstil, mit den Fragen, den die Autorin sich stellt und für sich beantwortet.
Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen, auch weil hier aufgezeigt wird, das das Leben nach dem Tod des Partners, mit viel Aufarbeitung und zulassender Trauerarbeit, ein schönes, vielleicht sogar ein befreiendes sein kann.