Ordnen, Erinnern und Neuanfang
Nachdem ihr Mannes gestorben ist, will Christien Brinkgreve das gemeinsame Haus aufzuräumen, denn erstmals sieht sie, dass sich das Haus unbarmherzig verändert hat. Doch bei jedem Teil, erinnert sie sich. Sie betrachtet ihr Leben, ihre Ehe und ihre Rolle. Dabei sieht sie, dass sie sich häufig selbst verloren hat. Sie und ihr Mann wurden sich im Laufe der Jahre immer fremder, obwohl sie Gefühle füreinander hatten.
Es ist ein autobiografischer Roman, in dem sich die Autorin Christien Brinkgreve mit ihrem Leben als Frau auseinandersetzt. Dabei gibt es aber viele Wiederholungen, was ich einerseits verständlich finde, denn die Gedanken in einer solchen Situation kreisen nun einmal, was mich aber beim Lesen auch oft gestört hat.
Auch wenn ich aus eigener Erfahrung gut nachvollziehen konnte, wie sich Christien nach dem Tod ihres Mannes fühlt, so blieb sie mir als Person doch fremd. Allerdings bewundere ich die Ehrlichkeit, mit der sie ihre Gedanken öffentlich macht. Indem das Haus immer leerer wird, wird für sie das Leben auch befreiender. Sie kann die einengenden Situationen loslassen und die guten Seiten ihres Lebens anerkennen. Schade, dass ihr das erst jetzt bewusst wird.
Ein ehrlicher und sehr persönlicher Roman, der mich aber nicht wirklich packen konnte.
Es ist ein autobiografischer Roman, in dem sich die Autorin Christien Brinkgreve mit ihrem Leben als Frau auseinandersetzt. Dabei gibt es aber viele Wiederholungen, was ich einerseits verständlich finde, denn die Gedanken in einer solchen Situation kreisen nun einmal, was mich aber beim Lesen auch oft gestört hat.
Auch wenn ich aus eigener Erfahrung gut nachvollziehen konnte, wie sich Christien nach dem Tod ihres Mannes fühlt, so blieb sie mir als Person doch fremd. Allerdings bewundere ich die Ehrlichkeit, mit der sie ihre Gedanken öffentlich macht. Indem das Haus immer leerer wird, wird für sie das Leben auch befreiender. Sie kann die einengenden Situationen loslassen und die guten Seiten ihres Lebens anerkennen. Schade, dass ihr das erst jetzt bewusst wird.
Ein ehrlicher und sehr persönlicher Roman, der mich aber nicht wirklich packen konnte.