Reflektion

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kleenkram Avatar

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Der Tod ihres Mannes bringt die Autorin dazu, sich mit ihrem Leben auseinanderzusetzen. Zu reflektieren und sich zu fragen, was in all den Jahren geschehen ist, was ihr Leben, ihre Liebe ausgemacht hat.

Eine ehrliche Antwort auf Fragen, die längst fällig waren, beantwortet zu werden. Das Ausmisten ihres Hauses ist auch ein Aufräumen ihres Lebens, um frei in die Zukunft zu starten.

Der Schreibstil ist hier eher sachlich gehalten, etwas unpersönlich. Dazu passt auch, dass es keine Dialoge zwischen den Figuren gibt und alle namenlos bleiben.

Dieses Buch hat die Autorin eine Möglichkeit geboten, sich alles von der Seele zu reden. Ihre Trauer zu verarbeiten.

Dieses Buch ist nicht schlecht, es bietet dem einen oder anderen sicher interessante Lesestunden und vielleicht hilfreiche Informationen.

Ich konnte mich aber nicht so richtig mit der Geschichte abfinden. Geschmäcker sind eben verschieden.