Regt zum Nachdenken an!
„Ein Versuch, meine Liebe zu ordnen“ ist die Geschichte von Christin Brinkgreve, die sie mit vollkommener Offenheit und schonungsloser Ehrlichkeit erzählt. Das Cover ist clean und ansprechend und in einer Buchhandlung würde ich danach greifen.
Zum Inhalt: Als ihr Mann A. stirbt, hinterlässt er ihr ein Haus, in dem ihre Seele nur noch in einem einzigen Raum präsent ist. Der Rest des Hauses ist ein Sammelsurium aus Erinnerungen und verdrängten Gefühlen und alten Dingen und Gegenständen. Das Haus, bzw. die Wohnsituation oder Wohnlage haben einen wichtigen Stellenwert in Christins Leben. Indem sie versucht ihr Leben – also das ihr Hinterlassene zu ordnen, taucht sie in ihr Vergangenheit ein und somit auch in die Geschichte des Kennenlernens und Lebens mit ihrem Ehemann.
Auch wenn sie in ihrem Beruf ein hohes Ansehen genießt und sich von der Rolle lösen möchte, nur als typische Ehefrau und Mutter gesehen zu werden, gelingt ihr das nicht so ganz. Sie ordnet sich ihrem Mann unter und verliert sich dabei fast selbst. Wie konnte das passieren, wenn sie doch eigentlich alles im Griff hat?
Das Buch zeigt den schleichenden Prozess. Im Nachhinein stellt sie sich häufig die Frage warum sie es mit dem Ehemann so lange ausgehalten hat und wer sie in dieser Ehe wirklich war. Was ist das Fazit des gemeinsamen Lebens? Wie geht es nach dem Tod ihres Mannes weiter?
Fazit: Es gibt leider viele Wiederholungen im Buch, viele Literaturempfehlungen und ich konnte nicht voll und ganz ins Buch eintauchen, weil es sich auch nicht so flüssig liest, wie die Leseprobe versprach. Dennoch regt das Buch zum Nachdenken an.
Zum Inhalt: Als ihr Mann A. stirbt, hinterlässt er ihr ein Haus, in dem ihre Seele nur noch in einem einzigen Raum präsent ist. Der Rest des Hauses ist ein Sammelsurium aus Erinnerungen und verdrängten Gefühlen und alten Dingen und Gegenständen. Das Haus, bzw. die Wohnsituation oder Wohnlage haben einen wichtigen Stellenwert in Christins Leben. Indem sie versucht ihr Leben – also das ihr Hinterlassene zu ordnen, taucht sie in ihr Vergangenheit ein und somit auch in die Geschichte des Kennenlernens und Lebens mit ihrem Ehemann.
Auch wenn sie in ihrem Beruf ein hohes Ansehen genießt und sich von der Rolle lösen möchte, nur als typische Ehefrau und Mutter gesehen zu werden, gelingt ihr das nicht so ganz. Sie ordnet sich ihrem Mann unter und verliert sich dabei fast selbst. Wie konnte das passieren, wenn sie doch eigentlich alles im Griff hat?
Das Buch zeigt den schleichenden Prozess. Im Nachhinein stellt sie sich häufig die Frage warum sie es mit dem Ehemann so lange ausgehalten hat und wer sie in dieser Ehe wirklich war. Was ist das Fazit des gemeinsamen Lebens? Wie geht es nach dem Tod ihres Mannes weiter?
Fazit: Es gibt leider viele Wiederholungen im Buch, viele Literaturempfehlungen und ich konnte nicht voll und ganz ins Buch eintauchen, weil es sich auch nicht so flüssig liest, wie die Leseprobe versprach. Dennoch regt das Buch zum Nachdenken an.