Was bleibt vom Leben
Christien Brinkgreve, Jahrgang 1949, emeritierte Professorin für Soziologie, hat ihren Mann zu Grabe getragen und kehrt in ihr gemeinsames Haus zurück. Ein Haus, dass sie nicht gewollte hatte. Ein Haus das überquillt mit Spuren seines Lebens. Ein Haus das sich nicht wie ein Zuhause anfühlt.
Während sie Ordnung schafft, blickt sie selbstkritisch zurück auf ihr Leben, ihre Ehe, ihren Platz in der Familie und in der Welt. Welche Rolle hat sie gespielt und wieviel von ihr selbst ist dabei auf der Strecke geblieben?
Dieses Buch ist kein Roman, den man mal schnell zwischendurch liest. Es ist eher ruhig und wirkt bisweilen wie ein Sachbuch. Ich habe mich mit dem Lesen etwas schwer getan und es ab und an beiseite gelegt, trotz der relativ wenigen Seiten.
Es ist interessant, manchmal nachvollziehbar, authentisch, aber auch etwas distanziert. Eine Abrechnung, eine Aufarbeitung, ein Neuanfang.
Während sie Ordnung schafft, blickt sie selbstkritisch zurück auf ihr Leben, ihre Ehe, ihren Platz in der Familie und in der Welt. Welche Rolle hat sie gespielt und wieviel von ihr selbst ist dabei auf der Strecke geblieben?
Dieses Buch ist kein Roman, den man mal schnell zwischendurch liest. Es ist eher ruhig und wirkt bisweilen wie ein Sachbuch. Ich habe mich mit dem Lesen etwas schwer getan und es ab und an beiseite gelegt, trotz der relativ wenigen Seiten.
Es ist interessant, manchmal nachvollziehbar, authentisch, aber auch etwas distanziert. Eine Abrechnung, eine Aufarbeitung, ein Neuanfang.