Wehmütige Rückschau
In ihrem Buch schaut Christien Brinkgreve nach dem Tod ihres Mannes zurück auf ihr gemeinsames Leben und ihre Ehe. Als LeserIn verfolgt man ihre schonungslose (Selbst-)analyse. In klarer, schnörkelloser Sprache schildert sie die gemeinsamen Jahre, Berufliches und Privates. Irgendwann im Laufe der Jahre verlor sich das Ehepaar, war nicht mehr glücklich. Christien fragt sich im Nachhinein, warum sie bei ihrem Mann geblieben ist. Sehr eindringlich schildert die Autoren, wie sich das einstige Liebespaar verlor und nicht mehr zueinander fand.
In jedem Kapitel schwingt Traurigkeit mit, Wehmut, die beim Lesen betroffen macht. Trauer spricht aus jedem Satz, ohne in Verzweiflung abzudriften. Es ist ein Buch der leisen Töne, tiefsinniger Gedanken und Überlegungen.
Christien Brinkgreve beschreibt in ihrem Buch ein Einzelschicksal, trotzdem zieht sie universelle Erkenntnisse, in denen man sich als LeserIn an so mancher Stelle wiederfindet.
In jedem Kapitel schwingt Traurigkeit mit, Wehmut, die beim Lesen betroffen macht. Trauer spricht aus jedem Satz, ohne in Verzweiflung abzudriften. Es ist ein Buch der leisen Töne, tiefsinniger Gedanken und Überlegungen.
Christien Brinkgreve beschreibt in ihrem Buch ein Einzelschicksal, trotzdem zieht sie universelle Erkenntnisse, in denen man sich als LeserIn an so mancher Stelle wiederfindet.