Emotional, aufwühlend, unheimlich stark und berührend.
Ein weites Leben ist die erste von über hundert Leseproben, bei der ich weinen musste, was mich überrascht hat. Über die anfänglichen zwei, drei Seiten fiel es mir schwer, in den Schreibstil hineinzufinden. Man entwickelt aber so schnell Sympathie für die raue Landschaft, das harte aber echte Leben von Mattie, der von Patties hellgrünen Augen und seiner Zukunft träumt, oder Phil, der all die Jahre das Boot seines verstorbenen Bruders neu anstreicht. Die Charaktere sind so liebevoll und vielschichtig gezeichnet. Dann dieser schreckliche Schicksalsschlag und die unfassbare Hilfsbereitschaft von Freunden und Nachbarn. Das Netzwerk dort im Busch, das M.L. Stedman uns beschreibt ist etwas Besonderes, genau so, wie die Emotionalität, mit der sie dies überaus feinsinnig und wahrnehmend tut.
Ihre Sprache erschafft mit scheinbar müheloser Leichtigkeit fühlbare Bilder.
Wie wird es wohl weitergehen für die MacBrides? Für Lorna, die jetzt mit halber Familie zurecht kommen muss? Matt, der sich wieder zurück in's Leben zu kämpfen hat? Und was wird wohl das zweite schicksalhafte Ereignis sein, das Matties Leben bedrohen wird?
Das Cover gefällt mir nicht, schaut sich für mich anstrengend an, aber das Buch werde ich unbedingt lesen.
Ihre Sprache erschafft mit scheinbar müheloser Leichtigkeit fühlbare Bilder.
Wie wird es wohl weitergehen für die MacBrides? Für Lorna, die jetzt mit halber Familie zurecht kommen muss? Matt, der sich wieder zurück in's Leben zu kämpfen hat? Und was wird wohl das zweite schicksalhafte Ereignis sein, das Matties Leben bedrohen wird?
Das Cover gefällt mir nicht, schaut sich für mich anstrengend an, aber das Buch werde ich unbedingt lesen.