Ein Meisterwerk, das mich völlig überrascht hat
Ein Jahrzehnt hat es gedauert, bis dieser zweite Roman der Autorin erschienen ist – und jede einzelne Warteminute hat sich gelohnt. Obwohl ich den ersten Band noch nicht kenne (was ich nun unbedingt nachholen werde), hat mich dieses Buch vom ersten Moment an überrascht und tief berührt.
Eigentlich hätte ich nie gedacht, dass diese Geschichte etwas für mich sein könnte. 527 Seiten, ein Thema, das mich zunächst kaum angesprochen hat – und doch war ich schon nach wenigen Kapiteln vollkommen versunken. Die Seiten flogen nur so dahin, weil mich die Atmosphäre, die Figuren und die emotionale Wucht der Handlung nicht mehr losgelassen haben.
Die Autorin erzählt die Geschichte der Familie MacBride auf einer australischen Farm – vor und nach einem schrecklichen Unfall, der ihr Leben für immer verändert. Was diese Familie durchstehen muss, ist kaum auszuhalten, und doch gelingt es der Autorin, all die Tragik, Trauer und Schwere mit einer erstaunlichen Leichtigkeit zu erzählen. Nie wirkt es bedrückend, nie reißt es einen in die Tiefe – im Gegenteil: Man liest weiter, weil man jede Nuance spüren möchte.
Selten habe ich Figuren erlebt, die sich so echt, so greifbar und so authentisch anfühlen. Man meint, die Hitze Australiens auf der Haut zu spüren, den Wind in den Haaren, den Geruch der Schafe in der Nase. Die MacBrides wachsen einem ans Herz, als würde man sie persönlich kennen.
Dieses Buch hat mich vollkommen begeistert und wird mich noch lange begleiten. Manche Geschichten wünscht man sich als Film – doch diese hier ist so atmosphärisch, so tief und so lebendig erzählt, dass kein Film ihr je gerecht werden könnte.
Eigentlich hätte ich nie gedacht, dass diese Geschichte etwas für mich sein könnte. 527 Seiten, ein Thema, das mich zunächst kaum angesprochen hat – und doch war ich schon nach wenigen Kapiteln vollkommen versunken. Die Seiten flogen nur so dahin, weil mich die Atmosphäre, die Figuren und die emotionale Wucht der Handlung nicht mehr losgelassen haben.
Die Autorin erzählt die Geschichte der Familie MacBride auf einer australischen Farm – vor und nach einem schrecklichen Unfall, der ihr Leben für immer verändert. Was diese Familie durchstehen muss, ist kaum auszuhalten, und doch gelingt es der Autorin, all die Tragik, Trauer und Schwere mit einer erstaunlichen Leichtigkeit zu erzählen. Nie wirkt es bedrückend, nie reißt es einen in die Tiefe – im Gegenteil: Man liest weiter, weil man jede Nuance spüren möchte.
Selten habe ich Figuren erlebt, die sich so echt, so greifbar und so authentisch anfühlen. Man meint, die Hitze Australiens auf der Haut zu spüren, den Wind in den Haaren, den Geruch der Schafe in der Nase. Die MacBrides wachsen einem ans Herz, als würde man sie persönlich kennen.
Dieses Buch hat mich vollkommen begeistert und wird mich noch lange begleiten. Manche Geschichten wünscht man sich als Film – doch diese hier ist so atmosphärisch, so tief und so lebendig erzählt, dass kein Film ihr je gerecht werden könnte.