Ein starker australischer Familienroman
Ich hatte mir das Buch gewünscht und ich habe dies keine Sekunde bereut. Auf 526 Seiten breitet sich die tragische Geschichte der Familie McBride aus, für mich keine Spur zu lang oder gar langweilig.
Die Familiengeschichte ist voller Geheimnisse, die sich nach und nach entblättern, im wahrsten Sinne des Wortes.
Übrigbleiben, nach einem schrecklichen Unfall, Lorna, die Mutter und die Kinder Matt und Rose, wobei Matt schwer verletzt wird und sich sehr mühsam über eine lange Zeit ins Leben und auf die Schaffarm der Familie zurückkämpfen muss. Auch Lorna hütet ein pikantes Geheimnis und obwohl ich eher nicht so ein Freund großer Geheimnisse bin, kann ich dieses gut verstehen. Die junge gebrochene Frau kann man mögen oder auch nicht, aber für mich hat sie eine große Bedeutung in diesem Buch.
Sehr bildhaft wird die schwere Arbeit auf der Farm beschrieben. Auch die vielen Sorgen und Nöte durch Dürre oder Dauerregen werden erzählt.
Keinesfalls uninteressant bringt die Autorin auch Außenstehende ins Buch. Ich mochte den Kängurujäger sehr gern und auch den Postboten.
Gut beschrieben finde ich den Zusammenhalt der Farmer, die sich helfen, wenn es Not tut und letztendlich auch schwere Schicksalsschläge teilen.
Dieses Buch hat mich animiert, mir auch das erste Buch der Autorin zu gönnen, denn der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Ich bin gespannt, ob es meinen Nerv ebenso trifft.
Für alle Leser, die gern ein paar Seiten mehr lesen.
Die Familiengeschichte ist voller Geheimnisse, die sich nach und nach entblättern, im wahrsten Sinne des Wortes.
Übrigbleiben, nach einem schrecklichen Unfall, Lorna, die Mutter und die Kinder Matt und Rose, wobei Matt schwer verletzt wird und sich sehr mühsam über eine lange Zeit ins Leben und auf die Schaffarm der Familie zurückkämpfen muss. Auch Lorna hütet ein pikantes Geheimnis und obwohl ich eher nicht so ein Freund großer Geheimnisse bin, kann ich dieses gut verstehen. Die junge gebrochene Frau kann man mögen oder auch nicht, aber für mich hat sie eine große Bedeutung in diesem Buch.
Sehr bildhaft wird die schwere Arbeit auf der Farm beschrieben. Auch die vielen Sorgen und Nöte durch Dürre oder Dauerregen werden erzählt.
Keinesfalls uninteressant bringt die Autorin auch Außenstehende ins Buch. Ich mochte den Kängurujäger sehr gern und auch den Postboten.
Gut beschrieben finde ich den Zusammenhalt der Farmer, die sich helfen, wenn es Not tut und letztendlich auch schwere Schicksalsschläge teilen.
Dieses Buch hat mich animiert, mir auch das erste Buch der Autorin zu gönnen, denn der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Ich bin gespannt, ob es meinen Nerv ebenso trifft.
Für alle Leser, die gern ein paar Seiten mehr lesen.