Leben danach
„Ein weites Leben“ hat mich schon vom Inhalt her ziemlich berührt. Allein dieser eine Moment, der das Leben einer Familie komplett verändert, klingt nach einer Geschichte, die einen nicht einfach kalt lässt. Ich finde, das Buch wirkt so, als würde es nicht nur von Schicksalsschlägen erzählen, sondern vor allem davon, was Menschen trotzdem irgendwie weitermachen lässt.
M. L. Stedman scheint ein gutes Gespür für genau diese Themen zu haben. Dass ihr erstes Buch „Das Licht zwischen den Meeren“ so erfolgreich war und sogar verfilmt wurde, spricht schon für sich. Und dass zwischen dem Debüt und diesem Roman so viele Jahre liegen, lässt vermuten, dass hier nicht einfach schnell irgendwas nachgelegt wurde, sondern dass viel Arbeit und Gedanken darin stecken. Wer „Das Licht zwischen den Meeren“ kennt, weiß ja, dass sie Gefühle und schwierige Entscheidungen sehr intensiv erzählen kann.
Für mich macht der Roman den Eindruck, als wäre er emotional, ernst und wahrscheinlich auch ziemlich intensiv. Also eher ein Buch, auf das man sich einlassen muss. Wer Geschichten mit viel Gefühl, familiären Konflikten und einer tiefen menschlichen Seite mag, könnte hier genau richtig sein.
M. L. Stedman scheint ein gutes Gespür für genau diese Themen zu haben. Dass ihr erstes Buch „Das Licht zwischen den Meeren“ so erfolgreich war und sogar verfilmt wurde, spricht schon für sich. Und dass zwischen dem Debüt und diesem Roman so viele Jahre liegen, lässt vermuten, dass hier nicht einfach schnell irgendwas nachgelegt wurde, sondern dass viel Arbeit und Gedanken darin stecken. Wer „Das Licht zwischen den Meeren“ kennt, weiß ja, dass sie Gefühle und schwierige Entscheidungen sehr intensiv erzählen kann.
Für mich macht der Roman den Eindruck, als wäre er emotional, ernst und wahrscheinlich auch ziemlich intensiv. Also eher ein Buch, auf das man sich einlassen muss. Wer Geschichten mit viel Gefühl, familiären Konflikten und einer tiefen menschlichen Seite mag, könnte hier genau richtig sein.