Cozy

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tomatenkind Avatar

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Ella zieht in einer Beziehungspause von London ins Haus ihrer Tante aufs Land, in der Hoffnung dort wieder künstlerische Inspiration zu gewinnen. Doch da machen ihre Eltern ihr einen Strich durch die Rechnung: Sie muss sich nun auch um die Hündin Tess kümmern, die so gar nicht erzogen scheint. Als absoluter Hundeanfänger ist Ella natürlich erstmal etwas überfordert. Da hilft es auch nicht, dass der grummelige, aber gutaussehende Tierarzt ihr rät mal etwas abzunehmen.

Ella war liebenswürdig und auch wenn ich einige seiner Reaktionen nicht wirklich nachvollziehen konnte, fand ich Devon auch nicht schlecht, und seine Schwester war auch ein toller Charakter. Das Buch ist sehr cozy und man weiß quasi direkt wo es hingeht. Aber die Geschichte ist lieb erzählt und man kann sich alles gut vorstellen.
Das Drama um die Bilder hätte für mich aber echt nicht sein müssen, ich fand es eigentlich richtig toll mal wieder ein cozy Buch ganz ohne viel konstruiertes Drama zu lesen. Den letzten Abschnitt des Buches fand ich daher etwas schwächer als den Rest, aber insgesamt hat mir die Geschichte gut gefallen.