Ella und ihre "ruhige" Zeit auf dem Land
"Ein Zuhause im Frühling" von Julie Caplin ist ein leicht zu lesender, unterhaltsamer Roman.
Die Künstlerin Ella benötigt eine Pause - von ihrer Beziehung, von ihrer Arbeit, von ihrer Umgebung in London. Da passt es gut, dass sie für einige Monate das Haus ihrer Patentante Magda südlich von London hüten darf.
Die ersten Seiten zeigen aber bereits, dass es auf dem Land nicht so ruhig zugehen wird, wie Ella es sich erhofft. Sie hat zum Beispiel nicht mit Tess gerechnet - eine Hundedame, die ihre Eltern gleich bei ihrer Ankunft in Wilsgrave vorbeibringen und um die Ella sich kümmern soll. Und dann sind dort auch die anderen Bewohner des Ortes, die Ansprüche an Ella haben. Und der Tierarzt Devon bringt Ella auch ordentlich durcheinander. Mit Flucht aufs Land in ein ruhiges halbes Jahr Aufenthalt wird das ganz und gar nichts.
Die Autorin hat eine schöne Geschichte erdacht, die ich gern gelesen habe.
Die Künstlerin Ella benötigt eine Pause - von ihrer Beziehung, von ihrer Arbeit, von ihrer Umgebung in London. Da passt es gut, dass sie für einige Monate das Haus ihrer Patentante Magda südlich von London hüten darf.
Die ersten Seiten zeigen aber bereits, dass es auf dem Land nicht so ruhig zugehen wird, wie Ella es sich erhofft. Sie hat zum Beispiel nicht mit Tess gerechnet - eine Hundedame, die ihre Eltern gleich bei ihrer Ankunft in Wilsgrave vorbeibringen und um die Ella sich kümmern soll. Und dann sind dort auch die anderen Bewohner des Ortes, die Ansprüche an Ella haben. Und der Tierarzt Devon bringt Ella auch ordentlich durcheinander. Mit Flucht aufs Land in ein ruhiges halbes Jahr Aufenthalt wird das ganz und gar nichts.
Die Autorin hat eine schöne Geschichte erdacht, die ich gern gelesen habe.