Zu lau
Ella zieht in das Cottage ihrer Tante, die gerade eine längere Reise macht, und quasi am nächsten Tag beginnt ihr Heilungsprozess.
Sie muss mit dem Hund, den ihre Tante für sie aufgetrieben hat, lange Wanderungen unternehmen. Frische Luft und Natur als Medizin.
Sie lernt über den Hund den Tierarzt des Ortes kennen. Sozialer Kontakt als Medizin.
Gefühlt alle Bewohner des Ortes scheinen nur auf sie gewartet zu haben, und decken sie mit Aufgaben, z.B. für das Frühlingsfest, ein. Ablenkende Tätigkeiten als Medizin.
Einem mehr oder weniger Unbekannten öffnet sie sich nach wenigen Tagen und redet sich ihre Trauer von der Seele.
Ich finde, hier wird etwas dick aufgetragen. Alle Probleme lösen sich fast von selbst und vor allem sehr schnell auf.
Dabei sind die Personen alle nett und charmant, selbst nervige Dorfbewohner werden als sympathisch dargestellt.
Das Buch liest sich ruck zuck, ob es einen bleibenden Eindruck hinterlässt, wage ich zu bezweifeln.
Sie muss mit dem Hund, den ihre Tante für sie aufgetrieben hat, lange Wanderungen unternehmen. Frische Luft und Natur als Medizin.
Sie lernt über den Hund den Tierarzt des Ortes kennen. Sozialer Kontakt als Medizin.
Gefühlt alle Bewohner des Ortes scheinen nur auf sie gewartet zu haben, und decken sie mit Aufgaben, z.B. für das Frühlingsfest, ein. Ablenkende Tätigkeiten als Medizin.
Einem mehr oder weniger Unbekannten öffnet sie sich nach wenigen Tagen und redet sich ihre Trauer von der Seele.
Ich finde, hier wird etwas dick aufgetragen. Alle Probleme lösen sich fast von selbst und vor allem sehr schnell auf.
Dabei sind die Personen alle nett und charmant, selbst nervige Dorfbewohner werden als sympathisch dargestellt.
Das Buch liest sich ruck zuck, ob es einen bleibenden Eindruck hinterlässt, wage ich zu bezweifeln.