zwei Welten

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az09ik Avatar

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Das Buchcover ist eher neutral und die unterschiedliche Schriftneigung passt zur Veranschaulichung des Atemrhythmus. Das Buch erzählt in zwei Handlungssträngen bzw. Sichtweisen, es gibt also 2 Haupt-Protagonisten. Jede Person, samt Beweggründe wurde gut vorgestellt, so dass sie sehr authentisch wirken. Man darf hier kein Selbsthilfebuch erwarten, denn es ist ein Roman. Es bleibt spannend, ob die Frau tatsächlich soweit an sich arbeiten kann, dass es noch mehr gibt in ihrem Leben als die Arbeit.