Achtsamkeitsratgeber in Romanform
Das Cover mit der grünen Blumenwiese samt Gänseblümchen lädt zum Entspannen ein. Der Titel ist Programm und Lebensweisheit zugleich.
Lässt man sich mit der Protagonistin Marlene auf das Achtsamkeitsseminar ein, lernt man einiges. Nicht nur über sie, sondern auch über unsere Gesellschaft. Alle Charaktere haben ihr Päckchen zu tragen und teilen nach und nach ihre Geheimnisse mit den Lesern. Jeder für sich ist auf der Suche nach dem persönlichen Glück.
Max Leo kann erzählen. Er schreibt klar und strukturiert und versteht es mit wenigen Sätzen seine Charaktere zu skizzieren.
Besonders zu Beginn paart der Roman Gesellschaftskritik mit Witz. Dann überschatten ernstere Themen die Geschichte.
Die Handlung ist simpel, doch voller Botschaften. Wendungen sind oft unwahrscheinlich.
Meiner Meinung nach fehlt es an Tiefe. Je weiter die Geschichte fortschreitet , desto mehr liest sich "Einatmen. Ausatmen." wie ein Ratgeber in Romanform. Vielleicht soll es genau das sein.
Während der Lektüre gingen mir einige Fragen durch den Kopf im Bezug auf unsere Gesellschaft. Gefesselt hat mich das Gelesene jedoch nicht. Ich konnte mich trotz Achtsamkeits- Academy Setting nicht in die Geschichte fallen lassen und eine Verbindung zu den Protagonisten aufbauen.
Das fand ich schade.
Nichtsdestotrotz:
Das blumige Cover werde ich gut sichtbar im Bücherregal platzieren, so das ich, wenn es mal wieder stressig wird im Alltag stets daran denke folgendes zu tun: Einatmen. Ausatmen.
Lässt man sich mit der Protagonistin Marlene auf das Achtsamkeitsseminar ein, lernt man einiges. Nicht nur über sie, sondern auch über unsere Gesellschaft. Alle Charaktere haben ihr Päckchen zu tragen und teilen nach und nach ihre Geheimnisse mit den Lesern. Jeder für sich ist auf der Suche nach dem persönlichen Glück.
Max Leo kann erzählen. Er schreibt klar und strukturiert und versteht es mit wenigen Sätzen seine Charaktere zu skizzieren.
Besonders zu Beginn paart der Roman Gesellschaftskritik mit Witz. Dann überschatten ernstere Themen die Geschichte.
Die Handlung ist simpel, doch voller Botschaften. Wendungen sind oft unwahrscheinlich.
Meiner Meinung nach fehlt es an Tiefe. Je weiter die Geschichte fortschreitet , desto mehr liest sich "Einatmen. Ausatmen." wie ein Ratgeber in Romanform. Vielleicht soll es genau das sein.
Während der Lektüre gingen mir einige Fragen durch den Kopf im Bezug auf unsere Gesellschaft. Gefesselt hat mich das Gelesene jedoch nicht. Ich konnte mich trotz Achtsamkeits- Academy Setting nicht in die Geschichte fallen lassen und eine Verbindung zu den Protagonisten aufbauen.
Das fand ich schade.
Nichtsdestotrotz:
Das blumige Cover werde ich gut sichtbar im Bücherregal platzieren, so das ich, wenn es mal wieder stressig wird im Alltag stets daran denke folgendes zu tun: Einatmen. Ausatmen.