Einatmen, Ausatmen und endlich leben
Der Roman Einatmen. Ausatmen. von Maxim Leo ist vielschichtig, humorvoll und zugleich überraschend tiefgründig. Auch das Cover mit seiner scheinbar idyllischen Blumenwiese und den im Hintergrund aufziehenden Gewitterwolken spiegelt diese Mischung sehr treffend wider.
Im Zentrum der Geschichte steht Marlene, eine erfolgreiche Spitzenmanagerin, die in ihrem Beruf voll aufgeht. Für sie existiert kaum etwas außerhalb der Arbeit, und zwischenmenschlich zeigt sie wenig Empathie. Doch genau das wird zum Problem. Ihr Vorgesetzter möchte sie zu seiner Nachfolgerin als Vorstandsvorsitzende des Aviola-Konzerns machen, unter der Voraussetzung, dass sie ein Coaching bei Alex Grow absolviert, einer Koryphäe auf seinem Gebiet.
Allerdings steckt auch Alex selbst in einer Krise. Seine Academy steht kurz vor der Insolvenz, und zudem kämpft er mit eigenen inneren Konflikten. Während Marlene dem Coaching zunächst skeptisch gegenübersteht, entwickelt sie unerwartet eine Freundschaft zu dem zurückgezogen lebenden Hausmeister Mattissen. Als sie sich im Wald verirrt, ist er es, der sie findet und zwischen den beiden beginnt eine ungewöhnliche, für Marlene völlig neue Situation: Freundschaft.
Parallel dazu gerät auch Alex’ Leben aus den Fugen, als ein vierzehnjähriges Mädchen, das vor der Polizei flieht, in sein Leben tritt. Diese Begegnung zwingt ihn, seine bisherigen Entscheidungen und seine eigene Beziehungsunfähigkeit zu hinterfragen.
Maxim Leo zeichnet seine Figuren authentisch und nahbar. Die Charaktere sind vielschichtig und glaubwürdig, sodass man sich gut in ihre Gedanken und Gefühle hineinversetzen kann. Der Erzählstil ist dabei zugleich humorvoll und tiefgründig, stellenweise auch bewusst überzeichnet, was dem Roman zusätzliche Lebendigkeit verleiht.
Ein temporeicher Roman, der sich kaum aus der Hand legen lässt, absolut lesenswert.
Im Zentrum der Geschichte steht Marlene, eine erfolgreiche Spitzenmanagerin, die in ihrem Beruf voll aufgeht. Für sie existiert kaum etwas außerhalb der Arbeit, und zwischenmenschlich zeigt sie wenig Empathie. Doch genau das wird zum Problem. Ihr Vorgesetzter möchte sie zu seiner Nachfolgerin als Vorstandsvorsitzende des Aviola-Konzerns machen, unter der Voraussetzung, dass sie ein Coaching bei Alex Grow absolviert, einer Koryphäe auf seinem Gebiet.
Allerdings steckt auch Alex selbst in einer Krise. Seine Academy steht kurz vor der Insolvenz, und zudem kämpft er mit eigenen inneren Konflikten. Während Marlene dem Coaching zunächst skeptisch gegenübersteht, entwickelt sie unerwartet eine Freundschaft zu dem zurückgezogen lebenden Hausmeister Mattissen. Als sie sich im Wald verirrt, ist er es, der sie findet und zwischen den beiden beginnt eine ungewöhnliche, für Marlene völlig neue Situation: Freundschaft.
Parallel dazu gerät auch Alex’ Leben aus den Fugen, als ein vierzehnjähriges Mädchen, das vor der Polizei flieht, in sein Leben tritt. Diese Begegnung zwingt ihn, seine bisherigen Entscheidungen und seine eigene Beziehungsunfähigkeit zu hinterfragen.
Maxim Leo zeichnet seine Figuren authentisch und nahbar. Die Charaktere sind vielschichtig und glaubwürdig, sodass man sich gut in ihre Gedanken und Gefühle hineinversetzen kann. Der Erzählstil ist dabei zugleich humorvoll und tiefgründig, stellenweise auch bewusst überzeichnet, was dem Roman zusätzliche Lebendigkeit verleiht.
Ein temporeicher Roman, der sich kaum aus der Hand legen lässt, absolut lesenswert.