Hat mich gut unterhalten
Maxim Leo bietet in seinem neuen Roman Einblick in Seele seiner Protagonisten. Da ist zum einem die erfolgreiche Managerin Marlene, die vor einem weiteren Karriereschritt steht, dafür aber an ihren Social Skills arbeiten muss, und zum anderen Alex, der eine exklusive Coaching-Schmiede führt, in der Alex Marlene coachen soll. Doch auch Alex hat so seine Probleme und Ängste. Eines davon sind Bankkredite, die bedient werden sollen und ein anderes ist Johanna.
Daneben bekommen wir es noch mit Hausmeister Matthissen, der seine Mutter pflegt und der 14-jährigen Ausreißerin Connie zu tun. Jede und jeder dieser vier Hauptpersonen hat sein bzw. ihr Schicksalspäckchen, das weit in die Familiengeschichte hineinragt, zu tragen. Wie weit, wird für Marlene gleich in den ersten Tagen ihres Aufenthalts klar, als eine Familienaufstellung unter Alex‘ Anleitung, das Schicksal ihrer Großmutter offenlegt.
Wie wird Marlene damit umgehen? Kann sie diese Erkenntnisse annehmen?
Meine Meinung:
Ich kenne fast alle Werke von Maxim Leo, weshalb ich diesen Roman sehr gerne gelesen habe.
Schmunzeln musste ich, wie genau Maxim Leo die Klischees, die so einem Coaching-Tempel oft vorauseilen, beschrieben hat: Klangschalen, vegane Mahlzeiten Yoga sowie das Kommando „Einatmen - Ausatmen“, das Marlene gehörig auf die Nerven geht. Ich finde mich in Marlenes Gedankenwelt wieder. Also nicht, dass ich CEO eines Unternehmens sein wollte, sondern dass ich dem einen oder anderem Angebot nichts abgewinnen kann. Wobei, an einer Familienaufstellung teilzunehmen, sehr interessant ist.
Der Roman lässt sich leicht lesen und trifft immer wieder den richtigen Ton. Mir haben die unterschiedlichen Protagonisten sehr gut gefallen. Jede, jeder darf zweifeln und hoffen, Fehler machen und bleibt dabei durchwegs liebenswert.
Fazit:
Gerne gebe ich diesem kurzweiligen Buch, das mich sehr gut unterhalten hat, weil es auch ein Körnchen Wahrheit enthält, 5 Sterne.
Daneben bekommen wir es noch mit Hausmeister Matthissen, der seine Mutter pflegt und der 14-jährigen Ausreißerin Connie zu tun. Jede und jeder dieser vier Hauptpersonen hat sein bzw. ihr Schicksalspäckchen, das weit in die Familiengeschichte hineinragt, zu tragen. Wie weit, wird für Marlene gleich in den ersten Tagen ihres Aufenthalts klar, als eine Familienaufstellung unter Alex‘ Anleitung, das Schicksal ihrer Großmutter offenlegt.
Wie wird Marlene damit umgehen? Kann sie diese Erkenntnisse annehmen?
Meine Meinung:
Ich kenne fast alle Werke von Maxim Leo, weshalb ich diesen Roman sehr gerne gelesen habe.
Schmunzeln musste ich, wie genau Maxim Leo die Klischees, die so einem Coaching-Tempel oft vorauseilen, beschrieben hat: Klangschalen, vegane Mahlzeiten Yoga sowie das Kommando „Einatmen - Ausatmen“, das Marlene gehörig auf die Nerven geht. Ich finde mich in Marlenes Gedankenwelt wieder. Also nicht, dass ich CEO eines Unternehmens sein wollte, sondern dass ich dem einen oder anderem Angebot nichts abgewinnen kann. Wobei, an einer Familienaufstellung teilzunehmen, sehr interessant ist.
Der Roman lässt sich leicht lesen und trifft immer wieder den richtigen Ton. Mir haben die unterschiedlichen Protagonisten sehr gut gefallen. Jede, jeder darf zweifeln und hoffen, Fehler machen und bleibt dabei durchwegs liebenswert.
Fazit:
Gerne gebe ich diesem kurzweiligen Buch, das mich sehr gut unterhalten hat, weil es auch ein Körnchen Wahrheit enthält, 5 Sterne.