Lifestyle
Marlene will und kann die Führung des Konzerns übernehmen, Bedingung sie lernt besser mit ihren Untergebenen umzugehen. Dafür schickt sie ihr Chef zu einem Achtsamkeitsseminar zu Alex.
Sie weiß das sie Defizite im Umgang mit Menschen hat, findet sie aber nicht so wichtig solange sie niemanden beleidigt oder anderweitig kränkt, höflich ist und auf Distanz achtet.
Alex hat mit ihrem Chef einen Deal, er coacht Marlene und bekommt dafür einen Großauftrag, genau das braucht er um nicht Pleite zu gehen.
Achtsamkeit, Freundlichkeit, Empathie sollte eigentlich zum unbewussten Standardprogramm eines jeden Menschen gehören. Wer da Defizite hat, hat Schwierigkeiten in einigen Berufen. Dann braucht man Hilfe. Ob man diese Eigenschaften erlernen kann so das man diese Fähigkeiten wirklich hat, mag ich doch bezweifeln. Es kann einfach nicht jeder Mensch gleich sein und das ist gut so.
Der Autor beschreibt diese und andere Themen mit einer leisen Ironie. Die Aufmerksamkeit die diese seit einiger Zeit erregen wirkt auf mich künstlich als ob es nichts Wichtigeres gibt. Der sorgsame Umgang mit einander und mit der Natur ist für mich selbstverständlich, die Diskussionen in dieser Art darüber eher überflüssig.
Genau so wirkt Marlene, während Alex opportunistisch wirkt, er ist mal mit Idealen gestartet, jetzt geht es nur noch um Erhalt. Auch die anderen Figuren
sind für bestimmte Gruppen exemplarisch dargestellt, die die sich sofort für alles Neue begeistern, jene die ihre Überzeugung wie eine Fahne vor sich hertragen, man findet alle -Figuren irgendwo wieder, im eingenen Umfeld oder in den verschienden Medien.
Am Ende steht eine heile Welt, die mir in dieser Form einfach zu rosarot ist.
Sie weiß das sie Defizite im Umgang mit Menschen hat, findet sie aber nicht so wichtig solange sie niemanden beleidigt oder anderweitig kränkt, höflich ist und auf Distanz achtet.
Alex hat mit ihrem Chef einen Deal, er coacht Marlene und bekommt dafür einen Großauftrag, genau das braucht er um nicht Pleite zu gehen.
Achtsamkeit, Freundlichkeit, Empathie sollte eigentlich zum unbewussten Standardprogramm eines jeden Menschen gehören. Wer da Defizite hat, hat Schwierigkeiten in einigen Berufen. Dann braucht man Hilfe. Ob man diese Eigenschaften erlernen kann so das man diese Fähigkeiten wirklich hat, mag ich doch bezweifeln. Es kann einfach nicht jeder Mensch gleich sein und das ist gut so.
Der Autor beschreibt diese und andere Themen mit einer leisen Ironie. Die Aufmerksamkeit die diese seit einiger Zeit erregen wirkt auf mich künstlich als ob es nichts Wichtigeres gibt. Der sorgsame Umgang mit einander und mit der Natur ist für mich selbstverständlich, die Diskussionen in dieser Art darüber eher überflüssig.
Genau so wirkt Marlene, während Alex opportunistisch wirkt, er ist mal mit Idealen gestartet, jetzt geht es nur noch um Erhalt. Auch die anderen Figuren
sind für bestimmte Gruppen exemplarisch dargestellt, die die sich sofort für alles Neue begeistern, jene die ihre Überzeugung wie eine Fahne vor sich hertragen, man findet alle -Figuren irgendwo wieder, im eingenen Umfeld oder in den verschienden Medien.
Am Ende steht eine heile Welt, die mir in dieser Form einfach zu rosarot ist.