Roman über Achtsamkeit, Selbstfindung und die Erforschung, was wirklich wichtig ist im Leben
In dem Roman geht es um Marlene, die für die CEO Stelle in Ihrem Unternehmen vorgesehen ist. Voraussetzung ist, dass sie ein Achtsamkeitsseminar in der brandenburgischen Provinz besucht. Auf der einen Seite ist sie mega erfolgreich in dem was sie tut und hat das Unternehmen auf die Erfolgsspur gebracht, anderseits aber ist sie von den Kollegen als unemphatisch und kalt beschrieben. Das soll sich durch den Besuch des Achtsamkeitsseminar ändern. Der Inhaber des Coachingzentrums hat selbst psychische Probleme und die Akademie steht kurz vor dem Konkurs. Marlene soll auf Spur gebracht werden und im Gegenzug soll er einen riesigen Auftrag von der Firma bekommen.
Ich fand das Buch stellenweise wirklich lustig. Viele Achtsamkeitstechniken und Stressreduktionsmaßnahmen wurden angerissen und beschrieben. Ich finde, dass es aber sehr oberflächlich ist, weil dieser Weg in Praxis natürlich nicht in solch kurzer Zeit beschritten werden kann. Um langfristig Veränderungen zu erreichen, ist oft eine langfristige Praxis erforderlich. Die Ansätze sind sehr schön und auch die einzelnen theoretischen Fakten entsprechen der gängigen Praxis. Ich als Betroffene kann nur sagen, dass hier ggf. ein falsches Bild gezeichnet wird, wie schnell solch ein Wandel erfolgen kann. Natürlich ist das ein fiktiver Roman und daher ist das für mich in der Form ok. Die Figuren sind sympathisch und abwechslungsreich. Das Buch lässt sich locker leicht lesen und es ist wirklich eine Lektüre für einen gemütlichen Sonntag auf der Couch. Ich kann mir auch eine Verfilmung gut vorstellen.
Ich fand das Buch stellenweise wirklich lustig. Viele Achtsamkeitstechniken und Stressreduktionsmaßnahmen wurden angerissen und beschrieben. Ich finde, dass es aber sehr oberflächlich ist, weil dieser Weg in Praxis natürlich nicht in solch kurzer Zeit beschritten werden kann. Um langfristig Veränderungen zu erreichen, ist oft eine langfristige Praxis erforderlich. Die Ansätze sind sehr schön und auch die einzelnen theoretischen Fakten entsprechen der gängigen Praxis. Ich als Betroffene kann nur sagen, dass hier ggf. ein falsches Bild gezeichnet wird, wie schnell solch ein Wandel erfolgen kann. Natürlich ist das ein fiktiver Roman und daher ist das für mich in der Form ok. Die Figuren sind sympathisch und abwechslungsreich. Das Buch lässt sich locker leicht lesen und es ist wirklich eine Lektüre für einen gemütlichen Sonntag auf der Couch. Ich kann mir auch eine Verfilmung gut vorstellen.