Selbstfindung mit Coach
Alex, Unternehmens-Coach in einem Schloss in der tiefsten Provinz Brandenburgs, soll der erfolgreichen Managerin Marlene in einem Achtsamkeitsseminar den letzten Schliff für die Position als Vorstands-vorsitzende ihres Unternehmens verpassen. Ihr mangelt es an Empathie. Wenn es ihm gelingt, Marlene für ihren neuen Job fit zu machen, wäre auch sein Unternehmen gerettet. Denn Alex ist ausgebrannt und seit dem ihm das Feuer für seine Coachings fehlt, sind die Umsatz-und damit die Ertragszahlen rückläufig.
Das Buch erzählt von der seltsamen Eigendynamik der Geschehnisse in Marlenes Seminar. Trotz Marlenes abweisender Einstellung zum Seminar gelingt es Alex relativ schnell einen Zugang zu seiner schwierigen Schülerin zu finden. Doch die Resonanz verwirrt auch den Coach. Und beide begeben sich auf einen wundersamen Pfad der Läuterung.Nicht nur Marlene gewinnt durch ihren Coach und seine Mitarbeiter einen neuen Blick auf ihr Leben, auch Alex wird durch Marlene gefordert und findet langsam mit Hilfe eines unbekannten jungen Mädchens und seiner Beziehung Johanna aus seiner Krise.
Obwohl der Deal zwischen Alex und Marlenes Chef am Ende platzt, hinterlässt das Buch den Leser optimistisch. Obwohl die Zukunft der beiden Hauptprotagonisten am Ende total offen bleibt, ist der Leser zufrieden. Das ist überraschend und dem Autor genial gelungen.
Leider sind beide Protagonisten Menschen, die noch in der Mitte ihres Lebens keine Familie, sondern auch keine Kinder haben. Die möglichen Lösungsansätze und Perspektiven sind also ähnlich. Bei Personen mit einer familiären Bindung sähe das schon ganz anders aus. Dies ist das Manko des Buches.
Das Buch erzählt von der seltsamen Eigendynamik der Geschehnisse in Marlenes Seminar. Trotz Marlenes abweisender Einstellung zum Seminar gelingt es Alex relativ schnell einen Zugang zu seiner schwierigen Schülerin zu finden. Doch die Resonanz verwirrt auch den Coach. Und beide begeben sich auf einen wundersamen Pfad der Läuterung.Nicht nur Marlene gewinnt durch ihren Coach und seine Mitarbeiter einen neuen Blick auf ihr Leben, auch Alex wird durch Marlene gefordert und findet langsam mit Hilfe eines unbekannten jungen Mädchens und seiner Beziehung Johanna aus seiner Krise.
Obwohl der Deal zwischen Alex und Marlenes Chef am Ende platzt, hinterlässt das Buch den Leser optimistisch. Obwohl die Zukunft der beiden Hauptprotagonisten am Ende total offen bleibt, ist der Leser zufrieden. Das ist überraschend und dem Autor genial gelungen.
Leider sind beide Protagonisten Menschen, die noch in der Mitte ihres Lebens keine Familie, sondern auch keine Kinder haben. Die möglichen Lösungsansätze und Perspektiven sind also ähnlich. Bei Personen mit einer familiären Bindung sähe das schon ganz anders aus. Dies ist das Manko des Buches.