Unterhaltsame Lektüre mit "Selbsterkenntnis-Geschnatter"
Marlene ist eine Karrierefrau, die der Ansicht ist, dass sich ihre Mitarbeiter lieber auf die Arbeit konzentrieren sollten, anstatt ständig darauf zu achten, wie man jemanden korrekt anspricht, welche Themen man lieber nicht anspricht und wie man als Frau anders behandelt werden möchte.
Mit dem in Mode gekommenen "Selbsterkenntnis-Geschnatter" kann sie gar nichts anfangen.
Auch wenn Marlene, die beste Nachfolgerin auf den Chefsessel wäre, gibt es seitens des Vorstands Bedenken, denn Marlene mangelt es an Empathie und nach einem Vorfall von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz und der darauffolgenden Beschwerde, wie Marlene darauf reagiert hat, sind ihre Chancen sehr gesunken.
Ein zweiwöchiges Seminar bei dem Guru der Mental-Couchs Alex Grow soll sie auf den richtigen Weg bringen.
Alex ist ein berühmter Mental-Coach, der mit seinem "Samurai-Dutt"und persönlichem Hintergrund Nationalspieler mit 15, den eine Krankheit aufgehalten hat, mich an eine Mischung von zwei bekannten deutschen Mental-Coachs erinnert. Das Problem ist, dass er kurz vor der Insolvenz steht und auch in seinem privaten Leben, hat er noch nicht alle seine eigenen Blockaden gelöst.
Alex hat nun ein besonderes Interesse Marlene in den Chefsessel zu bringen, denn dann winkt ihm ein Vertrag mit der Firma und er ist seine Geldsorgen los. Aber verstößt das nicht gegen seine Prinzipien?
Sehen wir es positiv: Der Roman lässt sich gut lesen und hat mich lächeln lassen und mich gut unterhalten.
Die Charaktere sind ein bisschen überzeichnet und dann doch wieder nicht. Wenn man sich selbst schon mit Mental-Training, Selbstfindung etc. beschäftigt hat, kennt man die eingestreuten Methoden, wie z.B. die "Wunderfrage" oder die "Wolfgeschichte", die Atemübungen schon und wer nicht, bekommt einen kleinen Einblick.
Es ist interessant, wie Maxim Leo es schafft, verschiedene Sichtweisen mit Humor zu erzählen ohne sie ins Lächerliche zu ziehen und es sind durchaus ein paar Ansätze dabei, über die ich nachgedacht habe.
Ansonsten ist die Geschichte eher leicht und unterhaltsam. Man darf hier keine tiefgründigen Erkenntnisse erwarten.
Mit dem in Mode gekommenen "Selbsterkenntnis-Geschnatter" kann sie gar nichts anfangen.
Auch wenn Marlene, die beste Nachfolgerin auf den Chefsessel wäre, gibt es seitens des Vorstands Bedenken, denn Marlene mangelt es an Empathie und nach einem Vorfall von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz und der darauffolgenden Beschwerde, wie Marlene darauf reagiert hat, sind ihre Chancen sehr gesunken.
Ein zweiwöchiges Seminar bei dem Guru der Mental-Couchs Alex Grow soll sie auf den richtigen Weg bringen.
Alex ist ein berühmter Mental-Coach, der mit seinem "Samurai-Dutt"und persönlichem Hintergrund Nationalspieler mit 15, den eine Krankheit aufgehalten hat, mich an eine Mischung von zwei bekannten deutschen Mental-Coachs erinnert. Das Problem ist, dass er kurz vor der Insolvenz steht und auch in seinem privaten Leben, hat er noch nicht alle seine eigenen Blockaden gelöst.
Alex hat nun ein besonderes Interesse Marlene in den Chefsessel zu bringen, denn dann winkt ihm ein Vertrag mit der Firma und er ist seine Geldsorgen los. Aber verstößt das nicht gegen seine Prinzipien?
Sehen wir es positiv: Der Roman lässt sich gut lesen und hat mich lächeln lassen und mich gut unterhalten.
Die Charaktere sind ein bisschen überzeichnet und dann doch wieder nicht. Wenn man sich selbst schon mit Mental-Training, Selbstfindung etc. beschäftigt hat, kennt man die eingestreuten Methoden, wie z.B. die "Wunderfrage" oder die "Wolfgeschichte", die Atemübungen schon und wer nicht, bekommt einen kleinen Einblick.
Es ist interessant, wie Maxim Leo es schafft, verschiedene Sichtweisen mit Humor zu erzählen ohne sie ins Lächerliche zu ziehen und es sind durchaus ein paar Ansätze dabei, über die ich nachgedacht habe.
Ansonsten ist die Geschichte eher leicht und unterhaltsam. Man darf hier keine tiefgründigen Erkenntnisse erwarten.