Frech, humorig und ungewöhnlich.
Eine Katze, die den Tod vorhersagt? Das klingt erst einmal ziemlich ungewöhnlich und ist ein Einstieg, der mir im Gedächtnis bleibt. Doch Annie Hartnett macht daraus keine reine Katzengeschichte, sondern verknüpft mehrere Schicksale miteinander. Besonders PJ, der nach vielen Verlusten in seinem Leben festzustecken scheint, ist mir aufgefallen. Seine Mischung aus Humor, Einsamkeit und Lebenslust macht ihn zu einer interessanten Figur. Auch die Geschichte um die Familie Meeklin lässt erahnen, dass hinter der Fassade einiges im Argen liegt.
Der Schreibstil ist direkt, frech und stellenweise ziemlich schwarzhumorig. Man muss allerdings mit der teils derben Sprache und den drastischen Szenen klarkommen. Ich bin noch unsicher, wohin sich all diese Handlungsstränge entwickeln, aber gerade das macht mich neugierig.
Das Cover finde ich ungewöhnlich gestaltet. Die Kombination aus Beige, leuchtendem Gelb und Violett wirkt modern und hebt sich von vielen klassischen Romancovern ab. Die schemenhafte Figur in der Mitte lässt mich allerdings noch etwas rätseln, was sie mit der Geschichte zu tun hat. Insgesamt macht die Leseprobe auf mich einen eigenwilligen, humorvollen und zugleich nachdenklichen Eindruck.
Der Schreibstil ist direkt, frech und stellenweise ziemlich schwarzhumorig. Man muss allerdings mit der teils derben Sprache und den drastischen Szenen klarkommen. Ich bin noch unsicher, wohin sich all diese Handlungsstränge entwickeln, aber gerade das macht mich neugierig.
Das Cover finde ich ungewöhnlich gestaltet. Die Kombination aus Beige, leuchtendem Gelb und Violett wirkt modern und hebt sich von vielen klassischen Romancovern ab. Die schemenhafte Figur in der Mitte lässt mich allerdings noch etwas rätseln, was sie mit der Geschichte zu tun hat. Insgesamt macht die Leseprobe auf mich einen eigenwilligen, humorvollen und zugleich nachdenklichen Eindruck.