Unverhoffte Suche nach dem großen Glück.
Es ist faszinierend, wie leichtfüßig Annie Hartnett von schweren Verlusten in "Eine Frage der Wahrscheinlichkeit" erzählt, ohne dass die Geschichte dabei deprimierend wirkt.
Die Figur des 63-jährigen PJ Halliday, der trotz eines Lottogewinns ein ziemlich einsames Dasein fristet, wächst einem im Nu ans Herz. Seine spontane Idee, quer durch die USA zu reisen, um seine alte Jugendliebe zurückzugewinnen, sprüht nur so vor tragikomischem Charme.
Der herrlich skurrile Humor, der aus alltäglichen Gesprächen in der Bar hervorblitzt, hat mich schmunzeln lassen. Das Zusammenspiel aus verpassten Chancen und der Hoffnung auf einen Neuanfang verleiht der Handlung eine spürbare Tiefe. Auch die Erwähnung des Katers Pancakes, der den Tod vorausahnen kann, bringt eine wunderbar eigenwillige Note ins Spiel.
Der Schreibstil fühlt sich unheimlich flüssig, warmherzig und vor allem absolut lebendig an. Ich hatte beim Durchblättern das Gefühl, echten Menschen aus Fleisch und Blut zu begegnen, die alle ihre eigenen Macken haben. Die Dialoge wirken ungekünstelt und transportieren die emotionale Zerrissenheit der Charaktere.
Ich erhoffe mir von dem Buch eine berührende Geschichte darüber, wie man tiefe emotionale Gräben überwindet.
Die Figur des 63-jährigen PJ Halliday, der trotz eines Lottogewinns ein ziemlich einsames Dasein fristet, wächst einem im Nu ans Herz. Seine spontane Idee, quer durch die USA zu reisen, um seine alte Jugendliebe zurückzugewinnen, sprüht nur so vor tragikomischem Charme.
Der herrlich skurrile Humor, der aus alltäglichen Gesprächen in der Bar hervorblitzt, hat mich schmunzeln lassen. Das Zusammenspiel aus verpassten Chancen und der Hoffnung auf einen Neuanfang verleiht der Handlung eine spürbare Tiefe. Auch die Erwähnung des Katers Pancakes, der den Tod vorausahnen kann, bringt eine wunderbar eigenwillige Note ins Spiel.
Der Schreibstil fühlt sich unheimlich flüssig, warmherzig und vor allem absolut lebendig an. Ich hatte beim Durchblättern das Gefühl, echten Menschen aus Fleisch und Blut zu begegnen, die alle ihre eigenen Macken haben. Die Dialoge wirken ungekünstelt und transportieren die emotionale Zerrissenheit der Charaktere.
Ich erhoffe mir von dem Buch eine berührende Geschichte darüber, wie man tiefe emotionale Gräben überwindet.