Wenn ein Umzug neue Freunde bringt
Anton zieht mit seiner Familie in eine neue Stadt. Das neue Haus hat rote Fensterläden, dahinter wartet ein schöner Garten. Aber Anton ist traurig – hier kennt er niemanden. Dann schaut er aus dem Fenster und entdeckt etwas Geheimnisvolles im Gebüsch: zwei grün funkelnde Augen. Eine kleine Katze!
Das Cover macht sofort gute Laune. Anton hockt auf einer Wiese voller Blumen, streichelt die kleine braun-weiße Katze – und lacht dabei so herzlich, dass man als Kind gar nicht anders kann, als das Buch in die Hand nehmen zu wollen. Der leuchtend grüne Hintergrund, die Schmetterlinge, das Eichhörnchen im Gebüsch – alles strahlt Wärme und Sommer aus. Ein Cover, das genau das verspricht, was drin ist: eine fröhliche, herzliche Geschichte.
Was mich sofort angesprochen hat, ist die clevere Idee mit den Bildwörtern. Schwierige Wörter werden einfach durch kleine Illustrationen ersetzt – ein Auto, ein Haus, eine Katze mitten im Satz. Katharina E. Volk schreibt genau so, wie kleine Kinder denken – einfach, direkt und ohne Umwege. Kurze Sätze, klare Worte, keine langen Erklärungen. Kinder lesen so von Anfang an mit, ganz ohne Frust. Das fühlt sich nicht wie Lernen an, sondern wie Spaß.
Für eine Vor-Lesestufe ist der Spannungsaufbau überraschend gelungen. Zuerst das traurige Ankommen, dann der Alltag des Einzugs – und dann plötzlich diese zwei grünen Augen im Gebüsch. Was versteckt sich da? Diese kleine Frage am Ende der Leseprobe sitzt genau richtig. Man möchte sofort umblättern.
Anton wirkt sofort sympathisch – ein normaler Junge, der traurig ist, aber trotzdem mithilft und neugierig bleibt. Papa ist liebevoll und ein bisschen komisch mit seiner Tierallergie. Und die kleine Katze hat noch kaum eine Seite, stiehlt aber schon jetzt allen die Show. Die Bilder von Sarah Garbers unterstreichen das wunderbar – warm, bunt und einladend. Anton schaut mal traurig, mal neugierig, und man sieht ihm die Gefühle direkt an, ganz ohne Worte.
Ich bin gespannt, wie Anton und die Katze zueinander finden – und ob vielleicht doch ein Weg gefunden wird, trotz Papas Allergie. Außerdem deutet der Kapitelname „Amira und Sadi" an, dass Anton bald auch menschliche Freunde findet. Diese Mischung aus Tier- und Freundschaftsgeschichte macht neugierig – und genau deshalb würde ich sehr gerne weiterlesen
Das Cover macht sofort gute Laune. Anton hockt auf einer Wiese voller Blumen, streichelt die kleine braun-weiße Katze – und lacht dabei so herzlich, dass man als Kind gar nicht anders kann, als das Buch in die Hand nehmen zu wollen. Der leuchtend grüne Hintergrund, die Schmetterlinge, das Eichhörnchen im Gebüsch – alles strahlt Wärme und Sommer aus. Ein Cover, das genau das verspricht, was drin ist: eine fröhliche, herzliche Geschichte.
Was mich sofort angesprochen hat, ist die clevere Idee mit den Bildwörtern. Schwierige Wörter werden einfach durch kleine Illustrationen ersetzt – ein Auto, ein Haus, eine Katze mitten im Satz. Katharina E. Volk schreibt genau so, wie kleine Kinder denken – einfach, direkt und ohne Umwege. Kurze Sätze, klare Worte, keine langen Erklärungen. Kinder lesen so von Anfang an mit, ganz ohne Frust. Das fühlt sich nicht wie Lernen an, sondern wie Spaß.
Für eine Vor-Lesestufe ist der Spannungsaufbau überraschend gelungen. Zuerst das traurige Ankommen, dann der Alltag des Einzugs – und dann plötzlich diese zwei grünen Augen im Gebüsch. Was versteckt sich da? Diese kleine Frage am Ende der Leseprobe sitzt genau richtig. Man möchte sofort umblättern.
Anton wirkt sofort sympathisch – ein normaler Junge, der traurig ist, aber trotzdem mithilft und neugierig bleibt. Papa ist liebevoll und ein bisschen komisch mit seiner Tierallergie. Und die kleine Katze hat noch kaum eine Seite, stiehlt aber schon jetzt allen die Show. Die Bilder von Sarah Garbers unterstreichen das wunderbar – warm, bunt und einladend. Anton schaut mal traurig, mal neugierig, und man sieht ihm die Gefühle direkt an, ganz ohne Worte.
Ich bin gespannt, wie Anton und die Katze zueinander finden – und ob vielleicht doch ein Weg gefunden wird, trotz Papas Allergie. Außerdem deutet der Kapitelname „Amira und Sadi" an, dass Anton bald auch menschliche Freunde findet. Diese Mischung aus Tier- und Freundschaftsgeschichte macht neugierig – und genau deshalb würde ich sehr gerne weiterlesen