Gemeinsam lesen – auch ohne schon lesen zu können
Die Grundidee des Buches „Eine kleine Katze für Anton“ von Katharina E. Volk mit Illustrationen von Sarah Garbers finde ich großartig: Substantive werden durch Bilder ersetzt, sodass Kinder, die noch nicht lesen können, aktiv am Vorlesen teilnehmen können. Nichte, Neffe und ich hatten großen Spaß beim gemeinsamen Lesen des Buches. Die Geschichte ist rund und hat den Kindern sehr gut gefallen. Besonders schön fanden wir, dass Anton in der neuen Stadt so schnell Anschluss findet und neue Freunde gewinnt.
Über einige Darstellungen von Wörtern sind wir allerdings gestolpert. So zum Beispiel von einem ferngesteuerten roten Auto gesprochen, dargestellt ist aber ein blaues Auto. Als es um das Fell der Katze geht, wird das Bild eines Hundes gezeigt und als die Mutter ein Foto von der Katze macht, sind auf dem Foto lediglich drei Menschen zu sehen. Das war für die Kinder, die sehr genau hinschauen, etwas irritierend.
Die Illustrationen sind farbenfroh und machen viel Spaß. Auf allen Seiten gibt es neben dem eigentlichen Text liebevolle und lustige Details zu entdecken. Auch das Layout der einzelnen Seiten ist sehr gelungen: Text und Bild sind super auf einander abgestimmt und ergänzen einander.
Toll sind die Rätsel am Ende des Buches. Sie machen Spaß und fordern Kinder, die noch nicht lesen können, in genau dem richtigen Maß. Sie beziehen sich auf die gelesene Geschichte und so setzten sich die Kinder mit dem Gelesenen nochmal spielerisch auseinander.
Insgesamt ist „Eine kleine Katze für Anton“ ein kreatives und liebevoll gestaltetes Buch, das Kindern einen spielerischen Zugang zum Lesen ermöglicht.
Über einige Darstellungen von Wörtern sind wir allerdings gestolpert. So zum Beispiel von einem ferngesteuerten roten Auto gesprochen, dargestellt ist aber ein blaues Auto. Als es um das Fell der Katze geht, wird das Bild eines Hundes gezeigt und als die Mutter ein Foto von der Katze macht, sind auf dem Foto lediglich drei Menschen zu sehen. Das war für die Kinder, die sehr genau hinschauen, etwas irritierend.
Die Illustrationen sind farbenfroh und machen viel Spaß. Auf allen Seiten gibt es neben dem eigentlichen Text liebevolle und lustige Details zu entdecken. Auch das Layout der einzelnen Seiten ist sehr gelungen: Text und Bild sind super auf einander abgestimmt und ergänzen einander.
Toll sind die Rätsel am Ende des Buches. Sie machen Spaß und fordern Kinder, die noch nicht lesen können, in genau dem richtigen Maß. Sie beziehen sich auf die gelesene Geschichte und so setzten sich die Kinder mit dem Gelesenen nochmal spielerisch auseinander.
Insgesamt ist „Eine kleine Katze für Anton“ ein kreatives und liebevoll gestaltetes Buch, das Kindern einen spielerischen Zugang zum Lesen ermöglicht.