Tibbs Geschichte lässt mich nicht los
Ich hatte mich schon auf die Leseprobe von „Eine kleine Schwindelei“ von Rosanna Pike gefreut und wurde definivt nicht enttäuscht. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, weil er so bildhaft ist, dass ich mir die Szenen direkt vorstellen konnte.
Tibb wirkt auf mich sympathisch, gerade weil sie nicht perfekt ist sondern echt. Umso härter ist das, was sie erlebt: der Tod der Mutter, das Verstoßen werden und die Flucht. Manche Stellen sind als Leser schwer zu ertragen, weil wirklich schonungslos erzählt wird. Trotzdem (oder gerade deshalb) wollte ich immer weiter lesen.
Besonders im Kopf geblieben ist mir das Bild der „Schwarzen Schlange“, die Tibbs Verzweiflung beschreibt. Gleichzeitig kämpft sie mit großem Überlebenswillen und macht ihrer kleinen Schwester das Ganze als Abenteuer vor. Diese Mischung aus Hoffnungsschimmern und neuen Rückschlägen macht die Geschichte spannend. Ich möchte unbedingt erfahren, was hinter der großen Lüge steckt und wie es mit Tibb weitergeht.
Tibb wirkt auf mich sympathisch, gerade weil sie nicht perfekt ist sondern echt. Umso härter ist das, was sie erlebt: der Tod der Mutter, das Verstoßen werden und die Flucht. Manche Stellen sind als Leser schwer zu ertragen, weil wirklich schonungslos erzählt wird. Trotzdem (oder gerade deshalb) wollte ich immer weiter lesen.
Besonders im Kopf geblieben ist mir das Bild der „Schwarzen Schlange“, die Tibbs Verzweiflung beschreibt. Gleichzeitig kämpft sie mit großem Überlebenswillen und macht ihrer kleinen Schwester das Ganze als Abenteuer vor. Diese Mischung aus Hoffnungsschimmern und neuen Rückschlägen macht die Geschichte spannend. Ich möchte unbedingt erfahren, was hinter der großen Lüge steckt und wie es mit Tibb weitergeht.