Wirklich fesselnd
Die Leseprobe beginnt recht derbe. Tibb und ihre Mutter sprechen die Sprache der Straße. Und gerade als die Mutter glaubt, ihrer ca. 14-jährigen Tochter endlich ein Dach über dem Kopf bieten zu können, geht alles den Bach runter und Tibb ist plötzlich ganz allein. Im England des Mittelalters ist sie als Herumtreiberin (Obdachlose) nirgends willkommen, nicht einmal in der Kirche. Und so zieht Tibb allein durch die Gegend und muss sich durchschlagen. Und schnell hat einen die Geschichte restlos in ihren Bann gezogen und lässt einen mit dem armen jungen Mädchen mitleiden und mitfiebern. Bisher ziemlich grandios.