Zeit/ Charakter/ Situation
Zu Beginn wird allein schon durch den Schreibstil die Jugend und Naivität der Protagonistin sehr gut eingefangen. Und ich bin gespannt ob im Verlauf sich dieser mit der Veränderung ihrer Person auch entsprechend anpasst.
Auch die Armut und soziale Stellung ist deutlich zu spüren, genauso wie auch die Zeit recht lebendig wiedergegeben wird. Es macht Spaß sich in die Situation hineinzuversetzen und ich fand auch schnell Zugang zu Tibb. Momentan fand ich sie emotional noch etwas dumpf, aber ich führe das erst einmal auf den Verlust der Mutter zurück. Daher fühlt sich auch das für mich zum jetzigen Zeitpunkt stimmig an. Wie sie Anschluss findet und was diese ominöse Schwindelei sein mag, das würde ich jetzt schon gern auch wissen.
Auch die Armut und soziale Stellung ist deutlich zu spüren, genauso wie auch die Zeit recht lebendig wiedergegeben wird. Es macht Spaß sich in die Situation hineinzuversetzen und ich fand auch schnell Zugang zu Tibb. Momentan fand ich sie emotional noch etwas dumpf, aber ich führe das erst einmal auf den Verlust der Mutter zurück. Daher fühlt sich auch das für mich zum jetzigen Zeitpunkt stimmig an. Wie sie Anschluss findet und was diese ominöse Schwindelei sein mag, das würde ich jetzt schon gern auch wissen.