Berührend und fesselnd
Ich war bereits nach den ersten Seiten gefesselt von dem Debütroman von Rosanna Pike "Eine kleine Schwindelei". Er spielt in England in der Tudorzeit.
Keine einfache Zeit für ein junges Mädchen allein und ohne ein Zuhause. Sie erlebt bereits früh den Verlust und die Trauer um ihr liebgewordene Menschen.
Zu ihrem Glück findet sie auch Menschen, die sie mögen wie sie ist und sie unterstützen.
Das Buchcover hat mich nicht so sehr angesprochen. Erst am Ende des Buches kann ich nachvollziehen warum es ausgewählt wurde.
Der Schreibstil von Rosanna Pike ist fesselnd. Das Buch besteht aus vielen kurzen Kapiteln was dem flüssigen Schreibstil jedoch nichts anhaben kann.
Die immer wieder kursiv geschriebenen eingestreuten Kapitel, die Dinge aus dem Ende des Buches beschreiben machen das ganze sehr interessant weil sich das komplette Bild erst nach und nach zusammensetzt- wie ein gutes Puzzle.
Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der auch mit derber "Straßensprache" zurechtkommt. Es hat mir sehr gut gefallen.
Keine einfache Zeit für ein junges Mädchen allein und ohne ein Zuhause. Sie erlebt bereits früh den Verlust und die Trauer um ihr liebgewordene Menschen.
Zu ihrem Glück findet sie auch Menschen, die sie mögen wie sie ist und sie unterstützen.
Das Buchcover hat mich nicht so sehr angesprochen. Erst am Ende des Buches kann ich nachvollziehen warum es ausgewählt wurde.
Der Schreibstil von Rosanna Pike ist fesselnd. Das Buch besteht aus vielen kurzen Kapiteln was dem flüssigen Schreibstil jedoch nichts anhaben kann.
Die immer wieder kursiv geschriebenen eingestreuten Kapitel, die Dinge aus dem Ende des Buches beschreiben machen das ganze sehr interessant weil sich das komplette Bild erst nach und nach zusammensetzt- wie ein gutes Puzzle.
Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der auch mit derber "Straßensprache" zurechtkommt. Es hat mir sehr gut gefallen.