Besonders!
Tibb Ingleby ist ein Vagabundin. Und Vagabunde sind im mittelalterlichen England alles andere als beliebt. So versucht sie möglichst unauffällig durchs Leben zu kommen - was recht schwierig ist bei ihrer zierlichen Gestalt, der hellen Haut und dem langen weißen Haar, das immer wieder die Aufmerksamkeit der falschen Leute auf sich zieht.
Gleich zu Beginn der Geschichte muss Tibb schwere Verluste verkraften, findet aber auch einen echten Freund. Die Mischung aus Leid und Schönheit, zusammen mit der speziellen Sprache Tibbs hat mich unheimlich berührt und mir schon zu Beginn des Buches fast das Herz gebrochen. Doch natürlich war das noch längst nicht alles, was Tibb erleiden muss. Dabei ist alles, was sie sich wünscht, ein Dach über dem Kopf und ihre Ma an ihrer Seite.
Die Titelgebende „kleine Schwindelei“, die letztlich größer wird, als alle Beteiligten sich jemals hätten vorstellen können, hat mich gegen Ende des Romans nochmal ganz schön in Stress versetzt. Ich habe mitgefiebert gebangt und gehofft. Denn die Vorstellung dass Tibb, die schon so viel durchgemacht hat, wieder alles verliert, war schier unerträglich. Der Roman hat definitiv meinen Cortisolspiegel in die Höhe getrieben!
In einer Welt voller Heuchelei, Armut, Bigotterie und Egoismus findet Tibb echte Freundschaft, wird enttäuscht, schlägt sich durch, trägt schwer an ihrer Vergangenheit, wächst über sich hinaus, besticht mit ihrer naiven, geradlinigen, offenen Art und besonders mit ihrem liebevollen Herzen.
Tibb ist ein kleines Wunder in einer düsteren Welt und ich habe ihre Geschichte unheimlich gerne gelesen – obwohl ich das Buch wegen des scheußlichen Covers fast nicht in die Hand genommen hätte. Wie gut, dass ich es doch getan habe!
Gleich zu Beginn der Geschichte muss Tibb schwere Verluste verkraften, findet aber auch einen echten Freund. Die Mischung aus Leid und Schönheit, zusammen mit der speziellen Sprache Tibbs hat mich unheimlich berührt und mir schon zu Beginn des Buches fast das Herz gebrochen. Doch natürlich war das noch längst nicht alles, was Tibb erleiden muss. Dabei ist alles, was sie sich wünscht, ein Dach über dem Kopf und ihre Ma an ihrer Seite.
Die Titelgebende „kleine Schwindelei“, die letztlich größer wird, als alle Beteiligten sich jemals hätten vorstellen können, hat mich gegen Ende des Romans nochmal ganz schön in Stress versetzt. Ich habe mitgefiebert gebangt und gehofft. Denn die Vorstellung dass Tibb, die schon so viel durchgemacht hat, wieder alles verliert, war schier unerträglich. Der Roman hat definitiv meinen Cortisolspiegel in die Höhe getrieben!
In einer Welt voller Heuchelei, Armut, Bigotterie und Egoismus findet Tibb echte Freundschaft, wird enttäuscht, schlägt sich durch, trägt schwer an ihrer Vergangenheit, wächst über sich hinaus, besticht mit ihrer naiven, geradlinigen, offenen Art und besonders mit ihrem liebevollen Herzen.
Tibb ist ein kleines Wunder in einer düsteren Welt und ich habe ihre Geschichte unheimlich gerne gelesen – obwohl ich das Buch wegen des scheußlichen Covers fast nicht in die Hand genommen hätte. Wie gut, dass ich es doch getan habe!