Das Leben auf der Straße im Spätmittelalter
Die Geschichte spielt um 1500 in England und wir begegnen der jungen Tipp, die von Geburt an eine Getriebene ist. Ganz ohne zu Hause, von allen verjagt und verachtet, zieht sie mit ihrer Mutter von Ort zu Ort, bis diese bei einer Geburt verstirbt.
Da ist Tibb noch ein Kind und ganz auf sich gestellt. Irgendwann jedoch begegnet sie Ivo, der auch allein unterwegs ist und offenbar aus besseren Verhältnissen stammt - doch auch er hat ein Stigma, muss sich verstecken und kann nicht frei leben.
Tibb wächst zunächst an seiner Seite auf und fühlt sich geborgen, irgendwann ist er nicht mehr da und sie wird Teil einer Gruppe von Schaustellern.
Das Besondere an Tibb ist nicht ihr Leben als Benachteiligte als solches, sondern ihre Herangehensweise, die sie und ihre Umstände zu etwas ganz besonderem macht. Denn Tibb ist nicht bereit, sich zu beugen. Wenn, dann muss sie gebrochen werden, aber der, der das schafft, muss erst geboren werden. Oder?
Ein ungewöhnlicher, charmanter Roman, der schwer und leicht zugleich ist und den Leser in Welten entführt, die für ihn ganz neu sein dürften.
Da ist Tibb noch ein Kind und ganz auf sich gestellt. Irgendwann jedoch begegnet sie Ivo, der auch allein unterwegs ist und offenbar aus besseren Verhältnissen stammt - doch auch er hat ein Stigma, muss sich verstecken und kann nicht frei leben.
Tibb wächst zunächst an seiner Seite auf und fühlt sich geborgen, irgendwann ist er nicht mehr da und sie wird Teil einer Gruppe von Schaustellern.
Das Besondere an Tibb ist nicht ihr Leben als Benachteiligte als solches, sondern ihre Herangehensweise, die sie und ihre Umstände zu etwas ganz besonderem macht. Denn Tibb ist nicht bereit, sich zu beugen. Wenn, dann muss sie gebrochen werden, aber der, der das schafft, muss erst geboren werden. Oder?
Ein ungewöhnlicher, charmanter Roman, der schwer und leicht zugleich ist und den Leser in Welten entführt, die für ihn ganz neu sein dürften.