Erfrischend anders als typische historische Romane
Nach dem Tod ihrer Mutter schlägt sich Tibb Ingebly im England der Tudor-Zeit als Landstreicherin durch. Naiv, aber clever hangelt sie sich von einer Lebensweisheit der Mutter zur nächsten. Unterstützung findet sie in Ivo. Die beiden leben eine Weile am Strand, ernähren sich von Krabben und Eiern und entwickeln eine tiefe Freundschaft. Doch da Landstreicherei hart bestraft wird, müssen sie weiterziehen und Ivo hütet zudem ein gefährliches Geheimnis.
Die Geschichte wird aus Tibbs Sicht und in der ersten Person erzählt. Besonders gut hat mir die Sprache gefallen: Sie ist genau so, wie man sie von einem ungebildeten Straßenkind erwartet – oft derb und einfach, aber voller Schläue. Ein zweiter Erzählstrang aus der Sicht eines unbekannten Inhaftierten nähert sich im Laufe der Handlung immer weiter an, bis sich die Fäden perfekt verknüpfen.
Ich habe diese Geschichte und die Protagonistin Tibb einfach ins Herz geschlossen. Der Roman zeigt wunderschön, dass man überall auf Warmherzigkeit, aber auch auf Misstrauen stößt, wie wichtig Freundschaft ist und dass man selbst ganz unten mit Cleverness seine Ziele erreichen kann. Ein fantastischer Debütroman, der große Lust auf mehr von der Autorin macht!
Die Geschichte wird aus Tibbs Sicht und in der ersten Person erzählt. Besonders gut hat mir die Sprache gefallen: Sie ist genau so, wie man sie von einem ungebildeten Straßenkind erwartet – oft derb und einfach, aber voller Schläue. Ein zweiter Erzählstrang aus der Sicht eines unbekannten Inhaftierten nähert sich im Laufe der Handlung immer weiter an, bis sich die Fäden perfekt verknüpfen.
Ich habe diese Geschichte und die Protagonistin Tibb einfach ins Herz geschlossen. Der Roman zeigt wunderschön, dass man überall auf Warmherzigkeit, aber auch auf Misstrauen stößt, wie wichtig Freundschaft ist und dass man selbst ganz unten mit Cleverness seine Ziele erreichen kann. Ein fantastischer Debütroman, der große Lust auf mehr von der Autorin macht!