mal was ganz anderes...
Dieser Roman war für mich mal was komplett anderes. Es ist ein historischer Roman in England um 1500 aus der Sicht der Landstreicherin Tibb, die nach dem Tod der Mutter ganz allein auf sich gestellt ist. Die Protagonistin ist während der ganzen Geschichte auf der Suche nach einem Zuhause, das laut dem Freund Ivo nicht nur ein Dach über den Kopf bedeuteten muss, sondern auch ein Mensch sein kann. Wir erfahren von dem schwierigen Durchschlagen einer Vagabundin, aber auch von schönen Momenten wie Freundschaft, Liebe, dem Zusammenhalt der "fast- eine- Familie- Truppe" und vielem mehr. Es gibt gute Botschaften in dem Buch, die mir sehr gut gefallen. Das mit dem v.g. Zuhause gefällt mir z.B. sehr: " Willst du sagen, ein Zuhause hat nicht unbedingt ein Dach?" " Vielleicht nicht, Tibb. Und außerdem, ein Zuhause kann genauso ein Mensch sein wie ein Ort" oder wie z.B. die Sache mit der Selbstfürsorge: "Es ist wichtig, für sich selbst einzustehen, Tibb, was immer für Gefühle du in dir drin hast. Denn niemand sonst wird es für dich tun".
Der Roman ist sehr kurzweilig geschrieben und manchmal lässt er einem den Atem stocken. Die bildliche Sprache ist mir persönlich an mehreren Stellen viel zu derb.
Mit dem Cover kann ich persönlich überhaupt nichts anfangen. Mich muss ein Cover gleich im Buchladen beim ersten Betrachten begeistern.
Ich würde " Eine kleine Schwindelei", erschienen bei HarperCollins, von Rosanna Pike allen empfehlen, die gerne historische Romane lesen und vor derben Schilderungen nicht zurückschrecken.
Der Roman ist sehr kurzweilig geschrieben und manchmal lässt er einem den Atem stocken. Die bildliche Sprache ist mir persönlich an mehreren Stellen viel zu derb.
Mit dem Cover kann ich persönlich überhaupt nichts anfangen. Mich muss ein Cover gleich im Buchladen beim ersten Betrachten begeistern.
Ich würde " Eine kleine Schwindelei", erschienen bei HarperCollins, von Rosanna Pike allen empfehlen, die gerne historische Romane lesen und vor derben Schilderungen nicht zurückschrecken.