Mittelalter Flair mit modernem Touch
„Eine kleine Schwindelei“ von Rosanna Pike hat mich bereits mit den ersten Seiten überrascht. Obwohl historische Romane und Geschichten aus der Tudor-Zeit nicht unbedingt zu den Büchern gehören, die ich normalerweise lese, hat mich der Schreibstil direkt angesprochen. Schon nach den ersten Seiten wollte ich immer weiterlesen und mehr über Tibb und ihren weiteren Weg erfahren.
Die Geschichte spielt im Tudor-England und begleitet die junge Tibb, die nach verschiedenen Verlusten als Landstreicherin unterwegs ist und sich allein durchschlagen muss. Dabei helfen ihr die Regeln, die ihre Mutter ihr mitgegeben hat, aber vor allem auch ihr eigener Einfallsreichtum. Auf ihrem Weg begegnet sie unterschiedlichen Menschen und Außenseitern. Dadurch entsteht bereits in der Leseprobe der Eindruck einer Geschichte, in der es nicht nur ums Überleben geht, sondern auch um Zugehörigkeit, Vertrauen und die Suche nach einem eigenen Platz in der Welt.
Besonders interessant fand ich Tibb als Hauptfigur. Ich habe sie als starke und clevere Persönlichkeit wahrgenommen, die sich trotz ihrer schwierigen Lebensumstände nicht unterkriegen lässt. Gleichzeitig wirkt sie nicht wie eine typische, unnahbare Heldin. Sie ist verletzlich, misstrauisch, manchmal naiv und trotzdem mutig. Gerade diese unterschiedlichen und teilweise widersprüchlichen Eigenschaften machen sie für mich zu einer interessanten Figur.
Sehr gut gefallen hat mir außerdem der Schreibstil. Die Geschichte wird trotz des historischen Settings überraschend frech und modern erzählt. Gerade dieser Kontrast hat für mich sehr gut funktioniert und dafür gesorgt, dass sich die ersten Seiten leicht und unterhaltsam lesen ließen. Gleichzeitig bekommt man einen interessanten Einblick in Tibbs Leben und in die Welt, in der sie sich behaupten muss.
Die Geschichte spielt im Tudor-England und begleitet die junge Tibb, die nach verschiedenen Verlusten als Landstreicherin unterwegs ist und sich allein durchschlagen muss. Dabei helfen ihr die Regeln, die ihre Mutter ihr mitgegeben hat, aber vor allem auch ihr eigener Einfallsreichtum. Auf ihrem Weg begegnet sie unterschiedlichen Menschen und Außenseitern. Dadurch entsteht bereits in der Leseprobe der Eindruck einer Geschichte, in der es nicht nur ums Überleben geht, sondern auch um Zugehörigkeit, Vertrauen und die Suche nach einem eigenen Platz in der Welt.
Besonders interessant fand ich Tibb als Hauptfigur. Ich habe sie als starke und clevere Persönlichkeit wahrgenommen, die sich trotz ihrer schwierigen Lebensumstände nicht unterkriegen lässt. Gleichzeitig wirkt sie nicht wie eine typische, unnahbare Heldin. Sie ist verletzlich, misstrauisch, manchmal naiv und trotzdem mutig. Gerade diese unterschiedlichen und teilweise widersprüchlichen Eigenschaften machen sie für mich zu einer interessanten Figur.
Sehr gut gefallen hat mir außerdem der Schreibstil. Die Geschichte wird trotz des historischen Settings überraschend frech und modern erzählt. Gerade dieser Kontrast hat für mich sehr gut funktioniert und dafür gesorgt, dass sich die ersten Seiten leicht und unterhaltsam lesen ließen. Gleichzeitig bekommt man einen interessanten Einblick in Tibbs Leben und in die Welt, in der sie sich behaupten muss.