Sehr unterhaltsam und ungewöhnlich
„Eine kleine Schwindelei“ von Rosanna Pike hat mir richtig gut gefallen. Die Geschichte ist flott erzählt und die Figuren sind sympathisch, besonders die Ich-Erzählerin Tibb Ingleby ist mir sehr ans Herz gewachsen.
Die Geschichte beginnt um 1500 und wir begleiten Tibb auf ihren unglaublichen Wegen als Landstreicherin. Sie erlebt Unglaubliches, schlägt sich aber mit Witz und Überlebenskunst durch. Sie schließt sich einer Gruppe Straßenkünstler an und erlebt Freundschaft und Liebe, aber auch Gewalt und Grausamkeiten.
Irgendwann ersinnt sie die titelgebende Schwindelei und wie diese umgesetzt wird und ausgeht fügt die ganze Geschichte zu einem herrlichen Schelmenroman.
Das Buch hat mich an keiner Stelle gelangweilt.
Es hat ungewöhnlich begonnen, mich aber durch die spannende Handlung immer mitgerissen. Ein ungewöhnlicher historischer Roman mit einer liebenswerten Hauptfigur, an die ich mich gern erinnere.
Die Geschichte beginnt um 1500 und wir begleiten Tibb auf ihren unglaublichen Wegen als Landstreicherin. Sie erlebt Unglaubliches, schlägt sich aber mit Witz und Überlebenskunst durch. Sie schließt sich einer Gruppe Straßenkünstler an und erlebt Freundschaft und Liebe, aber auch Gewalt und Grausamkeiten.
Irgendwann ersinnt sie die titelgebende Schwindelei und wie diese umgesetzt wird und ausgeht fügt die ganze Geschichte zu einem herrlichen Schelmenroman.
Das Buch hat mich an keiner Stelle gelangweilt.
Es hat ungewöhnlich begonnen, mich aber durch die spannende Handlung immer mitgerissen. Ein ungewöhnlicher historischer Roman mit einer liebenswerten Hauptfigur, an die ich mich gern erinnere.