Tibb, eine ungewöhnliche Protagonisten für das 16. Jahrhundert
Das ungewöhnliche Cover ist mir gleich in Auge gefallen, die Protagonistin die von unten auf dem Cover erscheint und nach oben blickt umgeben von einer Art Heiligenschein, interessant gestaltet gefällt mir gut.
Angesiedelt im 16. Jahrhundert in Tudor England lebt die Protagonistin Tibb Ingleby, deren Mutter stirbt und sie sich nun als Vagabund durchs Leben schlägt, bis sich neue Wege auftun, die gut oder im Chaos enden können.
Die Protagonistin Tibb ist ein ungewöhnlicher Charakter, der so gar nicht der Zeitepoche entspricht, ihr Glauben ist erschüttert und gerade als Vagabundin, zählt sie als Außenseiterin und wird verpönt, dennoch strahlt sie eine Lebensfreude aus und hat eine erfrischende Stimme. Dennoch waren es mir manchmal etwas zu viele Schimpfwörter, dass hätte man etwas reduzieren können.
Der Schreibstil ist modern verfasst und wirkt nicht "altbacken", obwohl es in der Vergangenheit angesiedelt ist, da musste ich mich erst einmal etwas dran gewöhnen, da es mich etwas aus der Zeit "geschmissen" hat.
Insgesamt ein interessantes Leseerlebnis, welches mich positiv überrascht hat, obwohl ich gerade anfangs wegen der Epoche meine Zweifel hatte, ob es mir zu sagt.
Angesiedelt im 16. Jahrhundert in Tudor England lebt die Protagonistin Tibb Ingleby, deren Mutter stirbt und sie sich nun als Vagabund durchs Leben schlägt, bis sich neue Wege auftun, die gut oder im Chaos enden können.
Die Protagonistin Tibb ist ein ungewöhnlicher Charakter, der so gar nicht der Zeitepoche entspricht, ihr Glauben ist erschüttert und gerade als Vagabundin, zählt sie als Außenseiterin und wird verpönt, dennoch strahlt sie eine Lebensfreude aus und hat eine erfrischende Stimme. Dennoch waren es mir manchmal etwas zu viele Schimpfwörter, dass hätte man etwas reduzieren können.
Der Schreibstil ist modern verfasst und wirkt nicht "altbacken", obwohl es in der Vergangenheit angesiedelt ist, da musste ich mich erst einmal etwas dran gewöhnen, da es mich etwas aus der Zeit "geschmissen" hat.
Insgesamt ein interessantes Leseerlebnis, welches mich positiv überrascht hat, obwohl ich gerade anfangs wegen der Epoche meine Zweifel hatte, ob es mir zu sagt.