Wenig überzeugend
📖 Die Geschichte spielt im 16 Jahrhundert in England. Es sind die Tudor Jahre, die für viele nicht einfach waren, so auch nicht für die junge Tibb Ingelby, die zusammen mit ihrer Mutter als Vagabundin durch das Land ziehen und von dem lebt, was sie im Wald findet oder sich durch kleinere Diebstähle ergattern kann.
Eines Tages ist sie völlig auf sich allein gestellt und weiß nicht weiter, da begegnet sie dem jungen Ivo, der ebenso wie Tibb seinen Platz in der Welt sucht.
✨ Die Autorin gibt uns mit Tibb eine Protagonistin, die einerseits so goldig naiv ist, dass man einfach nur lachen möchte und andererseits ist sie dabei manchmal so weltfremd und fast schon dumm, dass man sie einfach nur noch schütteln möchte. Das Herz allerdings, hat sie auf dem rechten Fleck. Sie handelt nie zu ihrem eigenen Vorteil und versucht alles, um die Menschen, die ihr wichtig sind zu beschützen.
Mit Ivo hat sie einen Begleiter gefunden, der ihr Halt und Schutz gibt. Obwohl er sein eigenes Päckchen zu tragen hat, nimmt er Tibb auf und kümmert sich hingebungsvoll um sie.
Diese Geschichte könnte so leicht sein, wenn sie denn nicht große dunkle Wolken über sich hätte, denn sie spielt in einer Zeit, wo Frauen wie Ware behandelt wurden und ihnen ein eigener Wille abgesprochen wurde.
Am Ende hat mich die Erzählung aber einfach nicht abgeholt, nicht zu letzt auch deswegen, weil ich mehr genervt von Tibb war, als alles andere. Ich hab´s nur zu Ende gelesen, weil ich wissen wollte, wie es ausgeht🙈
Eines Tages ist sie völlig auf sich allein gestellt und weiß nicht weiter, da begegnet sie dem jungen Ivo, der ebenso wie Tibb seinen Platz in der Welt sucht.
✨ Die Autorin gibt uns mit Tibb eine Protagonistin, die einerseits so goldig naiv ist, dass man einfach nur lachen möchte und andererseits ist sie dabei manchmal so weltfremd und fast schon dumm, dass man sie einfach nur noch schütteln möchte. Das Herz allerdings, hat sie auf dem rechten Fleck. Sie handelt nie zu ihrem eigenen Vorteil und versucht alles, um die Menschen, die ihr wichtig sind zu beschützen.
Mit Ivo hat sie einen Begleiter gefunden, der ihr Halt und Schutz gibt. Obwohl er sein eigenes Päckchen zu tragen hat, nimmt er Tibb auf und kümmert sich hingebungsvoll um sie.
Diese Geschichte könnte so leicht sein, wenn sie denn nicht große dunkle Wolken über sich hätte, denn sie spielt in einer Zeit, wo Frauen wie Ware behandelt wurden und ihnen ein eigener Wille abgesprochen wurde.
Am Ende hat mich die Erzählung aber einfach nicht abgeholt, nicht zu letzt auch deswegen, weil ich mehr genervt von Tibb war, als alles andere. Ich hab´s nur zu Ende gelesen, weil ich wissen wollte, wie es ausgeht🙈