Wow, mein neues Lieblingsbuch!
"Eine kleine Schwindelei“ von Rosanna Pike ist ab jetzt mein absolutes Herzens- und Lieblingsbuch.
Im Zentrum der Geschichte steht Tibb, ein kleines Vagabundenmädchen, das einen unheimlich schweren Start ins Leben erwischt hat. Belastet von einer erdrückenden Last aus Verantwortung und Schuld muss sie ihren ganz eigenen Weg finden. Doch sie gab niemals auf und kämpfte sich mutig und auf ihre ganz eigene Art liebenswert Schritt für Schritt zurück ins Leben zurück.
Was Tibb so einzigartig macht, ist ihre faszinierende Mischung aus so vielen wunderbaren Eigenschaften: Sie begegnet der Welt unglaublich naiv und absolut unerfahren, zeigt vielleicht daher eine unheimlich zarte Nächstenliebe und Fürsorge. Gleichzeitig hat sie einen unerschütterlichen Mut und den Willen nach einem Dach über dem Kopf. An ihrer Seite erlebt man hautnah mit, wie sie voller Neugier das Leben, andere Menschen, die Gesellschaft, die Welt und schließlich auch die Liebe entdeckt.
Erzählerisch ist der Roman ein echter Ausnahmefall. Die Sprache ist stellenweise überraschend derb und rotzig. Genau diese ungefilterte Worte machten die Geschichte und die unerfahrene Tibb für mich so authentisch, emotional und mitreißend.
Für mich ein absolutes Wahnsinnsbuch, das Hoffnung schenkt und zeigt, wie viel Stärke in einem vermeintlich kleinen Leben, das scheinbar schon zu Ende ist bevor es überhaupt begonnen hat, stecken kann. Eine ganz große Leseempfehlung!
Im Zentrum der Geschichte steht Tibb, ein kleines Vagabundenmädchen, das einen unheimlich schweren Start ins Leben erwischt hat. Belastet von einer erdrückenden Last aus Verantwortung und Schuld muss sie ihren ganz eigenen Weg finden. Doch sie gab niemals auf und kämpfte sich mutig und auf ihre ganz eigene Art liebenswert Schritt für Schritt zurück ins Leben zurück.
Was Tibb so einzigartig macht, ist ihre faszinierende Mischung aus so vielen wunderbaren Eigenschaften: Sie begegnet der Welt unglaublich naiv und absolut unerfahren, zeigt vielleicht daher eine unheimlich zarte Nächstenliebe und Fürsorge. Gleichzeitig hat sie einen unerschütterlichen Mut und den Willen nach einem Dach über dem Kopf. An ihrer Seite erlebt man hautnah mit, wie sie voller Neugier das Leben, andere Menschen, die Gesellschaft, die Welt und schließlich auch die Liebe entdeckt.
Erzählerisch ist der Roman ein echter Ausnahmefall. Die Sprache ist stellenweise überraschend derb und rotzig. Genau diese ungefilterte Worte machten die Geschichte und die unerfahrene Tibb für mich so authentisch, emotional und mitreißend.
Für mich ein absolutes Wahnsinnsbuch, das Hoffnung schenkt und zeigt, wie viel Stärke in einem vermeintlich kleinen Leben, das scheinbar schon zu Ende ist bevor es überhaupt begonnen hat, stecken kann. Eine ganz große Leseempfehlung!