Bei vier Kindern funktioniert sowieso kein Erziehungsrezept für alle
Manchmal möchte mein Fünfjähriger etwas genau jetzt, mein Elfjähriger ist wegen irgendeiner Kleinigkeit beleidigt und meine 16-Jährige braucht mich gleichzeitig für ein ganz anderes Thema. Und irgendwo dazwischen versuche ich, jedem gerecht zu werden, ruhig zu bleiben und nebenbei noch den ganz normalen Alltag am Laufen zu halten. Spätestens an solchen Tagen merke ich: Mit vier Kindern (eine davon mittlerweile schon aus dem Haus) in völlig unterschiedlichen Altersstufen funktioniert kein Erziehungsratgeber einfach nach Schema F.
Ich möchte meine Kinder bedürfnisorientiert begleiten, ihnen zuhören und verstehen, was hinter ihrem Verhalten steckt. Aber auch meine Geduld ist irgendwann aufgebraucht und manchmal brauche ich selbst einfach Ruhe. Deshalb gefällt mir der Gedanke des Buches, dass Eltern sich nicht verbiegen müssen, um es „richtig“ zu machen.
Auf die fünf Elterntypen bin ich wirklich neugierig. Ich möchte herausfinden, wo ich mich selbst wiedererkenne und ob Eigenschaften, die ich bisher vielleicht eher als Schwäche gesehen habe, für meine Kinder sogar eine Stärke sein können.
Vielleicht hilft mir das, ja wieder gelassener und richtig zu reagieren.
Ich möchte meine Kinder bedürfnisorientiert begleiten, ihnen zuhören und verstehen, was hinter ihrem Verhalten steckt. Aber auch meine Geduld ist irgendwann aufgebraucht und manchmal brauche ich selbst einfach Ruhe. Deshalb gefällt mir der Gedanke des Buches, dass Eltern sich nicht verbiegen müssen, um es „richtig“ zu machen.
Auf die fünf Elterntypen bin ich wirklich neugierig. Ich möchte herausfinden, wo ich mich selbst wiedererkenne und ob Eigenschaften, die ich bisher vielleicht eher als Schwäche gesehen habe, für meine Kinder sogar eine Stärke sein können.
Vielleicht hilft mir das, ja wieder gelassener und richtig zu reagieren.