Der Einstieg ist ganz gut. Der Grundgedanke, dass sich Eltern bei der bedürfnisorientierten Erziehung nicht verbiegen müssen und „wilde“ oder stille Eltern authentisch bleiben dürfen, klingt unglaublich entlastend und alltagsnah. Zudem ist der Schreibstil sehr gut passend. Dennoch bin ich mir unsicher, ob sich die Eltern da nicht wieder selbst in eine neue Schublade stecken und einzwängen?