Erziehung fängt bei den Eltern an
Ein Erziehungsratgeber, der den Blick in die richtige Richtung lenkt: Nicht immer nur auf das Kind, sondern auch auf uns Eltern. Genau das finde ich an „Eine Löwen-Mama muss nicht zwitschern können“ von Nina Grimm besonders gelungen. Es geht darum, sich selbst besser zu verstehen, die eigenen Stärken zu erkennen und einen Erziehungsstil zu finden, der zu einem passt – ohne sich ständig zu verbiegen oder irgendwelchen Idealen hinterherzujagen.
Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen, verständlich und stellenweise ziemlich locker. Man merkt allerdings schon, dass es sich um ein Fachbuch handelt. Wissenschaftliche Modelle und entsprechendes Fachvokabular gehören dazu. Wer damit grundsätzlich nichts anfangen kann, könnte sich daran stören. Mich hat es nicht gestört, denn Nina Grimm schafft es, die fachlichen Grundlagen so zu vermitteln, dass das Buch trotzdem nicht trocken oder unnötig kompliziert wirkt.
Besonders gut gefällt mir die Einteilung in die fünf Elterntypen. Ich konnte mich selbst einem bestimmten Typ zuordnen und daraus einige wertvolle Impulse für den eigenen Familienalltag mitnehmen. Das macht das Ganze greifbar und regt dazu an, auch das eigene Verhalten zu hinterfragen.
Auch optisch macht das Buch etwas her: Es sieht wertig aus, das Cover ist ansprechend gestaltet und macht neugierig. Im Inneren ist alles übersichtlich und gut strukturiert. Man findet sich schnell zurecht und kann die Inhalte gut nachvollziehen. Nichts ist überfrachtet – keine Bleiwüste.
Insgesamt ein Ratgeber mit einem wirklich gelungenen Ansatz, der dazu anregt, den eigenen Erziehungsstil besser zu verstehen, ohne dabei das Gefühl zu vermitteln, als Eltern ständig etwas falsch zu machen. Eine empfehlenswerte Lektüre für alle, die ihren eigenen Weg in der Erziehung finden möchten.
Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen, verständlich und stellenweise ziemlich locker. Man merkt allerdings schon, dass es sich um ein Fachbuch handelt. Wissenschaftliche Modelle und entsprechendes Fachvokabular gehören dazu. Wer damit grundsätzlich nichts anfangen kann, könnte sich daran stören. Mich hat es nicht gestört, denn Nina Grimm schafft es, die fachlichen Grundlagen so zu vermitteln, dass das Buch trotzdem nicht trocken oder unnötig kompliziert wirkt.
Besonders gut gefällt mir die Einteilung in die fünf Elterntypen. Ich konnte mich selbst einem bestimmten Typ zuordnen und daraus einige wertvolle Impulse für den eigenen Familienalltag mitnehmen. Das macht das Ganze greifbar und regt dazu an, auch das eigene Verhalten zu hinterfragen.
Auch optisch macht das Buch etwas her: Es sieht wertig aus, das Cover ist ansprechend gestaltet und macht neugierig. Im Inneren ist alles übersichtlich und gut strukturiert. Man findet sich schnell zurecht und kann die Inhalte gut nachvollziehen. Nichts ist überfrachtet – keine Bleiwüste.
Insgesamt ein Ratgeber mit einem wirklich gelungenen Ansatz, der dazu anregt, den eigenen Erziehungsstil besser zu verstehen, ohne dabei das Gefühl zu vermitteln, als Eltern ständig etwas falsch zu machen. Eine empfehlenswerte Lektüre für alle, die ihren eigenen Weg in der Erziehung finden möchten.