Die Kraft kleiner Begegnungen
Die Leseprobe erzählt von der 83-jährigen Helen, die nach dem Tod ihres Mannes und ihres Sohnes nach England zurückgekehrt ist und dort sehr zurückgezogen lebt. Sie meidet Kontakte und wirkt, als habe sie innerlich bereits mit allem abgeschlossen. Dabei wird ihre Situation ruhig und sachlich geschildert, ohne ins Sentimentale abzurutschen.
Der Ton ist leise und einfühlsam, kleine Gedanken und Beobachtungen bekommen viel Raum. Gerade diese Zurückhaltung macht die Einsamkeit spürbar. Von Merlin, der Maus, erfährt man nur am Rande – sein eigentlicher Auftritt steht noch bevor. Umso größer ist die Neugier, wie dieses kleine Tier Helens starres Leben verändern könnte. Die Leseprobe macht auf stille Weise Lust, weiterzulesen.
Der Ton ist leise und einfühlsam, kleine Gedanken und Beobachtungen bekommen viel Raum. Gerade diese Zurückhaltung macht die Einsamkeit spürbar. Von Merlin, der Maus, erfährt man nur am Rande – sein eigentlicher Auftritt steht noch bevor. Umso größer ist die Neugier, wie dieses kleine Tier Helens starres Leben verändern könnte. Die Leseprobe macht auf stille Weise Lust, weiterzulesen.