Leiser, melancholischer Einstieg
Der Autor beschreibt die Hauptfigur sehr detailliert und in einem eher nüchternen Stil, lässt durch gezielte Andeutungen aber viel Raum für Fragen und Neugier. Die Leseprobe ist leicht zu lesen und sprachlich gut zugänglich. Inhaltlich beginnt die Geschichte bisher sehr melancholisch. Das Thema einer alten, einsamen Frau, die von Erinnerungen geplagt wird, spricht mich persönlich gerade nicht besonders an. Dennoch hat mich die Leseprobe neugierig genug gemacht, dass ich das Buch vermutlich weiterlesen würde, um mehr über Helen und ihr vergangenes wie derzeitiges Leben herauszufinden.