Melancholie am Lebensende
Das Cover mit der süßen Maus hat mich sofort angesprochen. Doch auch die Leseprobe ist überzeugend.
Helen beschreibt ihren eher eintönigen Alltag, doch immer wieder wird die Eintönigkeit durch Erinnerungen aus ihrem Leben unterbrochen. Helen ist eigentlich bereit zu gehen, nach 60 Jahren ist sie an ihren Geburtsort zurückgekehrt, an dem sie wohl auch sterben möchte. Auf der einen Seite wirkt sie einsam, auf der anderen Seite scheint sie auch nicht den Wunsch nach Gesellschaft zu haben.
Die Stimmung ist voller Melancholie, und gleichzeitig strahlt Helen auch eine Zufriedenheit aus.
Die ersten Seiten haben mich sehr berührt. Doch nun bin ich gespannt, wann die Maus ins Spiel kommt und welche Rolle sie spielen wird.
Helen beschreibt ihren eher eintönigen Alltag, doch immer wieder wird die Eintönigkeit durch Erinnerungen aus ihrem Leben unterbrochen. Helen ist eigentlich bereit zu gehen, nach 60 Jahren ist sie an ihren Geburtsort zurückgekehrt, an dem sie wohl auch sterben möchte. Auf der einen Seite wirkt sie einsam, auf der anderen Seite scheint sie auch nicht den Wunsch nach Gesellschaft zu haben.
Die Stimmung ist voller Melancholie, und gleichzeitig strahlt Helen auch eine Zufriedenheit aus.
Die ersten Seiten haben mich sehr berührt. Doch nun bin ich gespannt, wann die Maus ins Spiel kommt und welche Rolle sie spielen wird.