Sehr gut zur lesen!
Die Leseprobe von „Eine Maus namens Merlin“ hat mich direkt berührt, weil sie von Anfang an eine sehr ruhige, etwas melancholische Stimmung aufbaut. Schon im Einstieg merkt man, dass Helen Cartwright eine Figur ist, die viel erlebt hat und deren Leben von Trauer geprägt ist. Ich fand sie sofort interessant, weil sie so einsam wirkt und man spürt, dass sie etwas tiefgehend beschäftigt.
Der Schreibstil hat mir besonders gut gefallen. Er ist bildhaft und emotional, aber trotzdem nicht kitschig. Viele Sätze wirken fast wie kleine Gedanken oder Beobachtungen, die sich tief einprägen. Dadurch liest sich die Geschichte sehr flüssig und gleichzeitig intensiv. Man fühlt sich beim Lesen, als würde man direkt in Helens Kopf sein.
Auch der Spannungsaufbau ist überraschend gut, obwohl eigentlich wenig „Action“ passiert. Die Spannung entsteht eher durch die Atmosphäre und durch das Gefühl, dass etwas Ungewöhnliches bevorsteht. Als Helen das Aquarium findet und darin den Spielzeugtaucher entdeckt, wurde es richtig interessant.
Das Helen nachts ein Klopfen hört, macht richtig neugierig und sorgt dafür, dass man unbedingt weiterlesen möchte.
Helen wirken sehr authentisch.
Ihre Gedanken über das Alter, Einsamkeit und Erinnerungen sind traurig, aber realistisch und glaubwürdig. Sie wirkt nicht wie eine erfundene Figur, sondern wie ein echter Mensch.
Vom Cover kann ich mir gut vorstellen, dass es ebenfalls eher ruhig und symbolisch gestaltet ist, passend zur Geschichte. Der Titel „Eine Maus namens Merlin“ macht zusätzlich neugierig, weil man am Anfang noch gar nicht weiß, welche Rolle diese Maus spielen wird.
Ich erwarte von der Geschichte, dass sie emotional wird und dass Helen durch dieses geheimnisvolle Klopfen und den Fund des Aquariums wieder einen Sinn im Leben findet. Gleichzeitig vermute ich, dass es auch eine besondere Begegnung geben wird, die ihr Leben verändert. Gerade weil alles so geheimnisvoll beginnt, möchte ich unbedingt wissen, was hinter dem Geräusch steckt und wie Merlin in die Handlung hineinpasst.
Insgesamt hat mich die Leseprobe sehr gefesselt, weil sie eine besondere Stimmung schafft und gleichzeitig langsam Spannung aufbaut. Ich würde auf jeden Fall weiterlesen.
Der Schreibstil hat mir besonders gut gefallen. Er ist bildhaft und emotional, aber trotzdem nicht kitschig. Viele Sätze wirken fast wie kleine Gedanken oder Beobachtungen, die sich tief einprägen. Dadurch liest sich die Geschichte sehr flüssig und gleichzeitig intensiv. Man fühlt sich beim Lesen, als würde man direkt in Helens Kopf sein.
Auch der Spannungsaufbau ist überraschend gut, obwohl eigentlich wenig „Action“ passiert. Die Spannung entsteht eher durch die Atmosphäre und durch das Gefühl, dass etwas Ungewöhnliches bevorsteht. Als Helen das Aquarium findet und darin den Spielzeugtaucher entdeckt, wurde es richtig interessant.
Das Helen nachts ein Klopfen hört, macht richtig neugierig und sorgt dafür, dass man unbedingt weiterlesen möchte.
Helen wirken sehr authentisch.
Ihre Gedanken über das Alter, Einsamkeit und Erinnerungen sind traurig, aber realistisch und glaubwürdig. Sie wirkt nicht wie eine erfundene Figur, sondern wie ein echter Mensch.
Vom Cover kann ich mir gut vorstellen, dass es ebenfalls eher ruhig und symbolisch gestaltet ist, passend zur Geschichte. Der Titel „Eine Maus namens Merlin“ macht zusätzlich neugierig, weil man am Anfang noch gar nicht weiß, welche Rolle diese Maus spielen wird.
Ich erwarte von der Geschichte, dass sie emotional wird und dass Helen durch dieses geheimnisvolle Klopfen und den Fund des Aquariums wieder einen Sinn im Leben findet. Gleichzeitig vermute ich, dass es auch eine besondere Begegnung geben wird, die ihr Leben verändert. Gerade weil alles so geheimnisvoll beginnt, möchte ich unbedingt wissen, was hinter dem Geräusch steckt und wie Merlin in die Handlung hineinpasst.
Insgesamt hat mich die Leseprobe sehr gefesselt, weil sie eine besondere Stimmung schafft und gleichzeitig langsam Spannung aufbaut. Ich würde auf jeden Fall weiterlesen.